Not-OP! Kult-Karnevalist fehlt beim Sessionsauftakt

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Köln - Bittere Nachricht für die Kölner Jecken: Am letzten Wochenende vor dem Beginn der fünften Jahreszeit hat sich Musiker und Redner JP Weber (bürgerlich: Jörg Paul Weber, 50) schwer verletzt. Sogar eine Not-OP war nötig.

Bei der Sessionseröffnung am Heumarkt im vergangenen Jahr trat JP Weber (50) noch mit seiner Flitsch (hochdeutsch: Mandoline) auf. In diesem Jahr wird er wegen einer Verletzung fehlen. (Archivbild)
Bei der Sessionseröffnung am Heumarkt im vergangenen Jahr trat JP Weber (50) noch mit seiner Flitsch (hochdeutsch: Mandoline) auf. In diesem Jahr wird er wegen einer Verletzung fehlen. (Archivbild)  © IMAGO / Horst Galuschka

Am Sonntag hat sich der Kult-Karnevalist bei seinen Fans auf Instagram gemeldet und verraten: "Die Not-OP ist sehr gut gelaufen und die Ärzte machen einen Top-Job." Zudem bedankt sich der 50-Jährige "für die vielen Genesungswünsche".

Was genau vorgefallen ist und warum sich Weber unters Messer legen musste, geht aus dem Post nicht hervor.

Der "Express" berichtet allerdings, dass sich der Entertainer bei einem Sturz auf einem Supermarkt-Parkplatz am Samstag einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen haben soll.

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"Ich habe direkt gespürt, dass etwas kaputtgegangen ist und ich nicht mehr aufstehen kann", verrät Weber dem Bericht zufolge außerdem. Mit einem Rettungswagen sei es demnach anschließend in die Klinik gegangen, wo dem "Mann mit der Flitsch" an der linken Hüfte ein künstliches Gelenk eingesetzt worden sein soll.

Den Sessionsauftakt am Mittwoch (11. November) wird Weber nun wohl aus dem Krankenhausbett verfolgen. Bei der Premiere des "Herrengedeck", dem neben dem 50-Jährigen auch die Karnevalsstars Martin Schopps (52) und Volker Weininger (55) angehören, am 26. November will der Redner aber wieder auf der Bühne stehen können.

Titelfoto: IMAGO / Horst Galuschka

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