Wegen Bauarbeiten an Zoobrücke: Beliebter Kölner Zirkus muss umziehen

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Köln - Seit 2015 gastiert der "Kölner Weihnachtscircus" jedes Jahr unter der Zoobrücke. Wegen Bauarbeiten an der Rheinquerung muss für die kommenden beiden Spielzeiten nun aber ein neuer Veranstaltungsort her. 

Der "Kölner Weihnachtscircus" muss in den kommenden beiden Spielzeiten an einem anderen Ort stattfinden. (Symbolbild)
Der "Kölner Weihnachtscircus" muss in den kommenden beiden Spielzeiten an einem anderen Ort stattfinden. (Symbolbild)  © 123rf/foottoo

Ab dem 27. November gastiert der Zirkus nun auf der Peter-Huppertz-Straße in unmittelbarer Nähe zum Palladium und zum E-Werk in Köln-Mülheim.

Das berichtet "Express" zur Planung. "Als klar wurde, dass wir wegen der Bauarbeiten umziehen müssen, war das erst einmal ein Schreck für uns", erklärt Veranstalter Ilja Schmitt dem Blatt. 

Die neue Spielstätte habe ihm die Sorge aber schnell nehmen können: "Der Standort eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten, eine stimmungsvolle Weihnachtswelt entstehen zu lassen. Unsere Gäste werden schon beim Betreten des Geländes spüren, dass hier ein besonderes Erlebnis beginnt."

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Neben dem großen Zirkuszelt dürfen sich die Besucherinnen und Besucher dann bis zum 3. Januar auch auf eine eigene Gastronomie und sogar eine Tiefgarage mit 800 Stellplätzen freuen.

Die Auf- und Abfahrrampen auf der Kölner Zoobrücke sollen für rund 25 Millionen Euro verstärkt werden. Die Bauarbeiten sollen noch 2026 beginnen.
Die Auf- und Abfahrrampen auf der Kölner Zoobrücke sollen für rund 25 Millionen Euro verstärkt werden. Die Bauarbeiten sollen noch 2026 beginnen.  © Bildmontage: Oliver Berg/dpa, Sascha Thelen/dpa

Arbeiten an Zoobrücke beginnen noch in diesem Jahr

Seinen bisherigen Standort muss der "Kölner Weihnachtscircus" wegen der Bauarbeiten an der Zoobrücke verlassen. Weil diese marode ist, sollen die Auf- und Abfahrtsrampen verstärkt werden. 

Die Arbeiten sollen noch im vierten Quartal dieses Jahres beginnen und rund 18 Monate dauern. Kostenpunkt: etwa 25 Millionen Euro. 

Titelfoto: 123rf/foottoo

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