Mehr Action in der City: Diese Neuheiten plant Köln für die Innenstadt

Köln - In der Kölner Innenstadt soll in den kommenden Monaten einiges passieren: Fünf neue Aktionen sollen für mehr Farbe, Unterhaltung und schöne Orte zum Verweilen sorgen.

In der Kölner Innenstadt sollen neue Projekte in den kommenden Monaten für mehr Unterhaltung und Aufenthaltsmöglichkeiten sorgen.  © Thomas Banneyer/dpa

Dafür stellt die Wirtschaftsförderung KölnBusiness in diesem Jahr insgesamt 100.000 Euro bereit. Knapp 80.000 Euro davon gehen nun an fünf Projekte aus der Kölner Stadtgesellschaft.

So soll auf der Schildergasse passend zur Gamescom Ende August ein Ninja-Parcours aufgebaut werden. Dazu gibt es Brett-, Rätsel- und Großfigurenspiele zum Mitmachen.

Auf dem Neumarkt wird es ab September ebenfalls auffällig: Dort soll ein 10 mal 28 Meter großer Teppich mit Blumen-Motiv ausgerollt werden. Gemeinsam mit 100 roten Stühlen soll so ein neuer Aufenthaltsort entstehen.

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Auch am Dorothee-Sölle-Platz steht Veränderung an. Neue Pflanzkübel und Stadtmöbel sollen dort für mehr Grün sorgen. Geplant ist außerdem gemeinsames Gärtnern.

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Papageien und bunte Schaufenster für die City

Bunte Schaufenster sollen den Leerstand an der Hohe Straße in Köln vorübergehend etwas freundlicher machen.  © KölnBusiness

In der Südstadt startet im Oktober eine Papageiensuche: In verschiedenen Geschäften werden Papageien-Figuren versteckt. Wer sie findet, kann sich über eine Belohnung freuen. Gleichzeitig sollen dadurch die Geschäfte im Viertel stärker in den Mittelpunkt rücken.

Auch der Leerstand ist in Köln ein Thema. Um die Überbrückungszeit etwas schöner zu gestalten, wurden die Schaufenster bis zum Neubau eines Häuserblocks an der Hohe Straße / Ecke Schildergasse bunt beklebt.

Die Maßnahme soll zeigen: Hier tut sich etwas und liefert mittels QR-Code weitere Informationen zu Bauprojekten in der Innenstadt.

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Alle fünf Projekte werden durch den Cityfonds von KölnBusiness unterstützt. Die Organisatoren müssen dabei mindestens zehn Prozent der Kosten selbst übernehmen. Weitere Anträge sind trotz der bereits weitgehend verteilten Gelder noch möglich.

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