Ab Montag wird der Osten umgeleitet: Diese Hauptverkehrsader in Leipzig wird voll gesperrt!

Von Anke Brod

Leipzig - Verkehrsteilnehmer im Leipziger Osten sollten sich aktuell auf weitreichende Straßensperrungen, Umleitungen und Halteverbote einstellen.

Die Zweinaundorfer Straße ist ab kommenden Montag wegen Brückenarbeiten voll gesperrt, auch in Richtung Mölkau.
Die Zweinaundorfer Straße ist ab kommenden Montag wegen Brückenarbeiten voll gesperrt, auch in Richtung Mölkau.  © Anke Brod

So wird ab kommenden Montag (29. März) an der Eisenbahnbrücke der damit komplett gesperrten Zweinaundorfer Straße im Stadtteil Anger-Crottendorf gewerkelt. Des Weiteren werden sich Bauarbeiten an den Fernwärmeleitungen zwischen Neumannstraße und Gregor-Fuchs-Straße bis zum 23. Juli hinziehen.

Wie das Verkehrs- und Tiefbauamt gegenüber TAG24 am Freitag erklärte, wurden die temporären Halteverbots- und Einbahnstraßenschilder in der Theodor-Neubauer-Straße sowie der Pflaumenallee wegen besagter Vollsperrung der Zweinaundorfer Straße errichtet.

Diese Maßnahme dauert demnach bis zum 1. April. Stadteinwärts wird der Verkehr hierfür ab Mölkau über die Sommerfelder Straße umgeleitet, stadtauswärts ab Reudnitz über Martin- sowie Oststraße.

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Der Linienbusverkehr verläuft stadteinwärts über Pflaumenallee und Theodor-Neubauer-Straße, stadtauswärts ebenfalls über Martin- und Oststraße.

Wegen teils geringer Fahrbahnbreite gelten dann in Pflaumenallee und Theodor-Neubauer-Straße Einbahnstraßenregelungen.

Bauarbeiten dauern bis Ende Juli!

Deshalb wird der Busverkehr über die Pflaumenallee umgeleitet.
Deshalb wird der Busverkehr über die Pflaumenallee umgeleitet.  © Anke Brod

Für die Arbeiten an den Fernwärmeleitungen zwischen Neumannstraße und der Gregor-Fuchs-Straße vom 22. März bis zum 23. Juli wurde ebenfalls die Straßenführung geändert.

In den anliegenden Straßen befinden sich daher nun temporäre Einbahnstraßenschilder. Diese Maßnahme dient der Erhaltung der Anwohner-Parkplätze.

Da der Verkehr dementsprechend nur in eine Fahrtrichtung fließt, ist dort laut der Behörde eine geringere Fahrbahnbreite notwendig. Somit könnten Parkflächen weitestgehend bestehen bleiben.

Titelfoto: Anke Brod

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