Münchner verbrauchen rund ein Fünftel mehr Trinkwasser

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Von Frederick Mersi

München - Wegen der andauernden Hitzewelle mahnen die Stadtwerke München einen sparsamen Umgang mit Trinkwasser an.

Die Trinkwasserversorgung ist derzeit nicht in Gefahr, doch trotz der Hitze sollten Münchner sparsam bleiben. (Symbolbild)
Die Trinkwasserversorgung ist derzeit nicht in Gefahr, doch trotz der Hitze sollten Münchner sparsam bleiben. (Symbolbild)  © 123RF/serrnovik

"Im Vergleich zu einem "normal temperierten" Junitag liegt der Wasserverbrauch in München aktuell um rund 20 Prozent höher", teilte ein Sprecher der Stadtwerke mit.

"Daher bietet sich die Situation an, auf verantwortungsbewusstes Handeln hinzuweisen und so unnötige Verbräuche zu vermeiden."

So sollten Münchnerinnen und Münchner vor allem auf das ausgedehnte Bewässern von Gärten und Rasen verzichten.

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Pools und Planschbecken sollten vorerst nicht mehr befüllt werden. Ebenso sollte das Autowaschen ausgesetzt werden, riet der Wasserversorger. 

Was das eigene Hydrieren angeht, würden diese Hinweise aber nicht gelten: "Bei diesem Wetter ist viel Trinken ratsam, vor allem Trinkwasser als kalorienfreier Durstlöscher."

In Gefahr sei die Versorgung mit Trinkwasser in München nicht, aber: "Auch wenn Münchens Trinkwasserversorgung stabil ausgelegt ist, belasten die andauernde Hitzewelle und ausbleibende Niederschläge die verfügbaren Wassergewinnungsressourcen", teilten die Stadtwerke mit. "Die Münchnerinnen und Münchner können mit ihrem Verhalten dazu beitragen, diese Belastung zu reduzieren."

Titelfoto: 123RF/serrnovik

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