Frau mit Burka zeigt sich in weltberühmter Moschee in der Türkei plötzlich unten ohne

Istanbul (Türkei) - Diese Frau traut sich was: In der weltberühmten Hagia-Sophia-Moschee in Istanbul, zog Marisa Papen (26) plötzlich ihren Rock hoch und zeigte sich, wie Gott sie schuf.

Marisa Papen (26) weiß mehr als nur zu provozieren.
Marisa Papen (26) weiß mehr als nur zu provozieren.  © Instagram/Screenshot/marisapapen.for.real

Das Foto dieser Aktion geistert seit Kurzem durch die sozialen Medien, ist auch auf einer Instagram-Fan-Seite des Playboy-Models zu sehen. Die Belgierin ist schon öfter durch Auftritte wie diesen aufgefallen. So ließ sie sich im ägyptischen Karnak-Tempel nackt fotografieren - was ihr eine Verhaftung einbrachte. Für Empörung sorgte Papen außerdem, als sie ebenfalls nackt vor der Klagemauer in Jerusalem posierte.

Jetzt folgte der nächste Skandal, über den die 26-Jährige folgendes berichtet: "Im Gegensatz zu Ägypten hatten wir diesmal keinen soliden Plan. Keine Vorbereitung, aber endlose Vorstellungskraft und ein ziemlich starkes Fundament."

Nach dem Kauf einer Burka im Großen Basar machte sie sich mit dem Fotografen Jesse Walker auf den Weg zur weltberühmten Hagia-Sophia-Moschee, die jedes Jahr von Millionen Touristen besucht wird, berichtet die "SUN".

Das Model sagte über ihre Erfahrung: "Nachdem wir in einer langen Schlange gewartet hatten, um hereinzukommen, wurden wir mit einer Masse an Überwachungskameras überrumpelt. Sie haben buchstäblich jeden Quadratzentimeter abgedeckt."

Marisa Papen zeigte in der Hagia Sophia-Moschee trotzdem ihren Intimbereich

Das wird vielen Gläubigen überhaupt nicht passen.
Das wird vielen Gläubigen überhaupt nicht passen.  © Instagram/Screenshot/marisapapen.for.real

Nachdem Marisa Papen zu dem Schluss gekommen war, dass der ideale Moment, um das Foto zu machen, nie kommen würde, entschied sie sich trotzdem dafür es zu riskieren.

"Zum Glück haben wir hervorragende Verbindungen in Istanbul. Ohne sie wäre es definitiv nicht möglich gewesen", erklärte Jesse Walker.

Marisa Pape schränkte jedoch ein: "Ich denke, die Behörden wussten, dass wir in der Stadt waren, seit wir dort das Flugzeug verlassen hatten... Wir hatten nie die Chance irgendwelche der Aufnahmen zu machen, die wir vorhatten." Zumindest für das sehr riskante Foto in der Moschee reichte es dann doch.

Obwohl sie das Gefühl hatten, dass sie für die gesamte Dauer ihrer Reise verfolgt wurden, gelang es Marisa Papen und Jesse Walker, das Land sicher zu verlassen.

Mit diesem Foto-Shooting dürften sie allerdings den Zorn zahlreicher Muslime auf sich gezogen haben. Ob daraus weitere Konsequenzen folgen werden, bleibt abzuwarten.

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