Böschungsbrand an der A7: Psychisch Kranker aus Sachsen-Anhalt beschuldigt

Göttingen - Die A7 bei Göttingen musste in Fahrtrichtung Kassel wegen Löscharbeiten voll gesperrt werden. Aber auch nach den Arbeiten der Einsatzkräfte ist noch mit Behinderungen zu rechnen.

Auf circa 300 Quadratmetern brannte eine Böschung an der A7. Aufgrund der Vollsperrung staute sich der Verkehr kilometerweit.
Auf circa 300 Quadratmetern brannte eine Böschung an der A7. Aufgrund der Vollsperrung staute sich der Verkehr kilometerweit.  © Polizeiinspektion Göttingen

Wegen eines Böschungsbrandes musste am heutigen Freitagmorgen die A7 in Richtung Kassel voll gesperrt werden.

Einsatzkräfte bemühten sich, den Brand auf 300 Quadratmetern zu löschen. Aufgrund der Vollsperrung staute sich der Verkehr auf mehreren Kilometern, teilte die Polizeiinspektion Göttingen mit.

Aber auch nach dem Feuerwehreinsatz kommt es an der Anschlussstelle Göttingen-Nord zu starken Behinderungen.

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Die Fahrbahn wurde auf zwei Spuren begrenzt.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könne ein Mann aus Sachsen-Anhalt den Brand gelegt haben. Er wurde Neben der Autobahn von einer Polizeistreife aufgegriffen.

Nach vorliegenden Informationen sei der 29-Jährige psychisch krank.

Im Anschluss einer ersten Vernehmung ging es für ihn in eine Psychiatrie.

Titelfoto: Polizeiinspektion Göttingen

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