Lieferando bringt Elektronik jetzt in weiten Teilen Deutschlands direkt an die Haustür

Berlin - Mal schnell was zu Essen bestellen, wenn der kleine oder große Hunger kommt? Dafür ist Lieferando ja bekannt, aber das Unternehmen liefert noch mehr an die Haustür - sogar Elektronik.

Die Mitarbeiter der Filialen packen die Bestellungen ein, ...  © Lieferando Deutschland

Jedenfalls, wenn man in einer der bundesweit 141 Städte in der Nähe von einem der 236 Media-Markt- oder Saturn-Märkte wohnt, die an der Kooperation mit Lieferando teilnehmen.

"Lieferando und MediaMarktSaturn weiten die Expresslieferung von Elektronikprodukten aus, liefern künftig in weiten Teilen Deutschlands direkt an die Haustür", kündigte das Liefer-Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin am Dienstag an.

In neun von zehn Großstädten wird die Bestellung innerhalb von einer Stunde nach Hause geliefert.

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Das Prinzip ist dabei das Gleiche wie beim Essen: Man bestellt eines der bis zu 10.000 Produkte über die Lieferando-App, ein Mitarbeiter der nächstgelegenen Filiale stellt die Artikel zusammen und ein Lieferando-Kurier holt sie ab und bringt sie zum Kunden.

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... ein Lieferando-Kurier holt sie dort ab ...  © Lieferando Deutschland

Kunde aus Berlin bestellt Elektronik-Produkte für mehr als 7200 Euro bei Lieferando

... und bringt sie zum Kunden.  © Lieferando Deutschland

Die Preise in der App richten sich dabei stets nach denen, in den Filialen. "Das gilt für alle Produkte und kann auch heiß begehrte Neuerscheinungen zu aktuellen Aktionspreisen umfassen", heißt es in der Pressemitteilung.

Allerdings richten sich die Lieferzeiten natürlich nach den regulären Öffnungszeiten.

"Konsumenten lassen sich Technik auf Lieferando mittlerweile ähnlich spontan liefern wie Mahlzeiten oder Lebensmittel", so Dr. Peter Ising, Head of Groceries & Retail bei Lieferando Deutschland, die seit Mai 2023 mit MediaMarktSaturn zusammenarbeiten.

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Am beliebtesten sind demnach Artikel aus den Bereichen Gaming, Haushalt sowie TV und Audio, insbesondere Apple AirTags, PlayStation-Controller, Powerbanks oder Adapter.

Die bislang teuerste Bestellung wurde übrigens in der Hauptstadt getätigt. Der Warenkorb hatte einen Wert von mehr als 7200 Euro und umfasste unter anderem mehrere Laptops und Smartphones.

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