Deutlicher Anstieg: Menschen mit Behinderung in NRW erhalten mehr Eingliederungshilfe

Von Christoph Driessen

Düsseldorf - Im vergangenen Jahr sind in Nordrhein-Westfalen 7,7 Milliarden Euro für Eingliederungshilfe ausgegeben worden.

Die Eingliederungshilfe soll Menschen mit Behinderung eine individuelle Lebensführung ermöglichen. (Symbolfoto)  © Helmut Fricke/dpa

Nach Angaben des Statistischen Landesamtes waren das sieben Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Die Leistungen der Eingliederungshilfe sollen Menschen mit Behinderung eine individuelle Lebensführung ermöglichen und die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft fördern.

Den größten Teil dieser Ausgaben machten demnach die Assistenzleistungen zur selbstbestimmten und eigenständigen Bewältigung des Alltags aus.

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Die Bruttoausgaben für diese Leistungen betrugen 4,1 Milliarden Euro und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger dieser Leistungen stieg um zwei Prozent auf 142.800.

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Für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben wurden 2025 insgesamt 1,7 Milliarden Euro aufgewendet, für Leistungen zur Teilhabe an Bildung 753 Millionen Euro.

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