Von Volker Danisch
Düsseldorf - In Nordrhein-Westfalen haben die Verbraucherpreise innerhalb eines Monats wieder etwas angezogen.
Laut den neuesten Daten des Statistischen Bundesamtes seien die Preise im August um rund 2,0 Prozent im Vergleich zum Juli nach oben geklettert.
Im Juni und Juli lag die Teuerung mit jeweils 1,8 Prozent noch etwas niedriger.
Bohnenkaffee verteuerte sich in Jahresfrist um 24,4 Prozent, Schoko-Tafeln um 23,8 Prozent und Pralinen um 22,2 Prozent.
Bei Zitrusfrüchten zogen die Preise um 25,4 Prozent sowie bei Himbeeren und Stachelbeeren um 19,4 Prozent an. Deutlich günstiger waren hingegen Möhren und Kartoffeln mit Preisrückgängen von 22,2 beziehungsweise 21,3 Prozent im Vergleich zum August 2024.
Benzin konnte im Durchschnitt um 3,7 Prozent billiger als ein Jahr zuvor getankt werden. Bei Diesel fiel der Preisrückgang mit 0,7 Prozent deutlich niedriger aus.
Strom verteuerte sich in Jahresfrist im Schnitt um 3,2 Prozent. Dagegen gaben die Preise für Heizöl um 8,6 Prozent und die für Fernwärme um 4 Prozent nach. Die Gaspreise änderten sich mit minus 0,5 Prozent kaum.