NRW will berufliche Orientierung von Schülern verbessern - mit diesem Plan

Von Bettina Grönewald

Düsseldorf - Die berufliche Orientierung in den nordrhein-westfälischen Schulen soll gestärkt und passgenauer auf die Jugendlichen zugeschnitten werden.

Eine Auszubildende zur Konditorin sticht im AusbildungsCampus Butzweilerhof in Köln Teig aus. (Symbolfoto)  © Oliver Berg/dpa

Dazu soll in den Jahrgängen acht, neun und zehn eine verbindliche Wochenstunde zur Berufsorientierung eingeführt werden.

Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Arbeitsagentur, Kommunen und Wohlfahrt in NRW haben sich auf ein Maßnahmenpaket geeinigt, das auch vorsieht, die Praxisphasen in den Unternehmen um ein Drittel auszubauen.

Es gehe darum, Schüler noch früher und gezielter dabei zu unterstützen, ihre Stärken und Interessen zu erkennen und die Schule mit einer klaren Vorstellung zu verlassen, wie es weitergehen kann, erklärte die Landesregierung.

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Dabei soll in den Schulen auch die Einführung eines digital unterstützten Instruments zur Kompetenzfeststellung und Förderung helfen.

Die Maßnahmen wurden im sogenannten Ausbildungskonsens verabredet.

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Dabei handelt es sich um ein Spitzengremium von Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kammern, Kommunen und Wohlfahrt, das sich regelmäßig über Arbeit, Ausbildung und Fachkräftesicherung berät.

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