Kaiserslautern - Das sonnige Wetter am Wochenende lockte natürlich auch die Tuning-Community auf die Straßen - und die Polizei in Rheinland-Pfalz verstärkte ihre Kontrollen. Dabei mussten die Beamten sogar einen "Kollegen" aus den USA aus dem Verkehr ziehen.
Ein Sprecher der Autobahnpolizei Kaiserslautern berichtete von diesem "besonderen Highlight", natürlich mit Foto. Denn ein Autofan war mit einem originalgetreu aussehenden Einsatzfahrzeug des NYPD, also des New York City Police Departments, unterwegs.
Auch Wappen und Schriftzug waren vorhanden. Und genau dies sorgte dann dafür, dass der Fahrer den Wagen abstellen musste. Denn, so der Polizeisprecher, das Verwenden solcher behördlichen Kennzeichen ist nicht erlaubt.
Toyota-Geländewagen ist viel zu hoch gelegt
Zu den weiteren Beanstandungen zählten ein höher gelegter Toyota-Geländewagen sowie ein tiefer gelegter Mercedes.
Der Offroad-Umbau mit massiver Metallstoßstange und freiliegenden Vorderrädern sei ein "erhebliches Sicherheitsrisiko für andere Verkehrsteilnehmer", sagte der Polizeisprecher. Auch in diesem Fall ging es für den Fahrer nicht weiter.
"Fahrender Schleifstein": Mercedes liegt viel zu tief
Ebenso wenig weiter ging es für den Mann am Steuer des Mercedes. Dessen Auto habe aufgrund eines manipulierten Luftfahrwerks derart tief gelegen, dass es als "fahrender Schleifstein" durchgegangen wäre, so der Sprecher.
So seien die Kotflügel durch den ständigen Kontakt mit den Rädern gerissen und nach außen gedrückt worden.