Drei Sachsen für den deutschen Buchpreis 2026 nominiert
Dresden/Frankfurt am Main - Die Longlist zum Deutschen Buchpreis ist raus - 20 Romane von ebenso vielen Autoren, 17 von ihnen erstmals nominiert.
Am 8. September wird die Liste dann auf sechs Titel der Shortlist verkürzt.
Die Entscheidung fällt am 5. Oktober - dem Tag vor Eröffnung der Frankfurter Buchmesse.
Drei Sachsen haben es auf die Longlist geschafft: Peggy Mädler (50) und Ingo Schulze (63) aus Dresden, beide in Berlin lebend, für ihre Romane "Selbstregulierung des Herzens" und "Das Wasser im August" (erscheint am 26. August) sowie Lukas Rietzschel (32) aus Räckelwitz für seinen Roman "Sanditz."
Der Deutsche Buchpreis ist mit 37.500 Euro dotiert. Der Gewinner erhält 25.000 Euro, die übrigen fünf Autoren der Shortlist jeweils 2500 Euro.
Titelfoto: Ronald Bonß