Erste kleine Waldbrände: Hohe Flammengefahr im Norden Sachsens

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Sachsen - Seit März gilt in Sachsen die Waldbrandsaison. Bis Oktober muss der Sachsenforst mit Bränden rechnen, stellt täglich Prognosen anhand laufend gesammelter Daten auf.

Insgesamt 1000 Quadratmeter Waldboden mussten bei Laubusch gelöscht werden.
Insgesamt 1000 Quadratmeter Waldboden mussten bei Laubusch gelöscht werden.  © xcitepress/Jenny Pohl

Mindestens bis zum Wochenende gilt im Norden Sachsens "hohe Waldbrandgefahr".

Aus dem Nichts stieg am Dienstag dichter Rauch aus dem Waldstück am Birkenweg in Lauta/OT Laubusch im Landkreis Bautzen.

Gegen 17.20 Uhr rückten Kameraden der Feuerwehren Lauta und Hoyerswerda aus, konnten den brennenden Waldboden schnell unter Kontrolle bringen, löschten ein Areal von rund 1000 Quadratmetern - ein beispielhafter Brand mitten in der Waldbrandsaison.

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Denn in Nordsachsen, an den Grenzen zu Sachsen-Anhalt und Brandenburg, gilt aktuell die vierte von fünf Stufen, demnach "hohe Waldbrandgefahr".

Pflanzen und Boden sind ausgetrocknet. In Nordsachsen gilt "hohe Waldbrandgefahr".
Pflanzen und Boden sind ausgetrocknet. In Nordsachsen gilt "hohe Waldbrandgefahr".  © xcitepress/Jenny Pohl
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Zum Wochenende kündigt ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes "eventuell etwas Regen" an. Dadurch ergibt sich ab Freitag die Prognose der mittleren Waldbrandgefahr.

Titelfoto: xcitepress/Jenny Pohl

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