Dresden - Kluge Ideen, pfiffige Lösungen: 2024 gaben sächsische Unternehmen rund 1,9 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung (FuE) aus. Rechnet man die Ausgaben für Vorbereitung, Produktion und Vertrieb von Innovationen hinzu, so beläuft sich das Gesamtvolumen der sogenannten Innovationsausgaben auf 4,7 Milliarden Euro.
"Das entspricht einer Steigerung von beachtlichen 87 Prozent gegenüber dem Jahr 2015. Dies unterstreicht die Kraft der sächsischen Wirtschaft", so Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter (52, SPD).
Laut dem neuesten Bericht zum "Innovationsverhalten der sächsischen Wirtschaft" sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen offen für Neuerungen.
Im Verhältnis zu ihrem Umsatz geben sie mehr als doppelt so viel für FuE aus wie vergleichbare Betriebe im Bundesdurchschnitt.
Panter: "Gleichzeitig zeigt die Analyse auf, vor welchen Herausforderungen wir noch stehen: Wir müssen sicherstellen, dass aus den hohen Investitionen auch eine noch höhere Anzahl an marktreifen Innovationen hervorgeht."