Heftiger Lkw-Unfall in Sachsen sorgt für Vollsperrung: Fahrer muss ins Krankenhaus

Sebnitz/Bad Schandau - Ein umgekippter 40-Tonner auf der S154 zwischen Sebnitz und Bad Schandau im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge versetzte am Mittwochmorgen die Einsatzkräfte in Alarmbereitschaft. Der Fahrer des Lkws musste nach dem Unfall in ein Krankenhaus gebracht werden.

Ein großer Teil der Lkw-Frontscheibe wurde bei dem Unfall zerstört.  © Fotomontage/Daniel Förster

Wie die Dresdner Polizei auf Anfrage von TAG24 mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 8.15 Uhr auf der Staatsstraße zwischen Lichtenhain und Mitteldorf. Aus bislang unbekannter Ursache geriet der Lastwagen auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab.

Daraufhin verlor der Fahrer des 40-Tonners die Kontrolle über den Lkw, kippte um und landete auf der Beifahrerseite. Dort kam das riesige Gefährt schließlich zum Stehen.

Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Polizei waren keine weiteren Personen an dem Unglück beteiligt.

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Noch immer dauert die Bergung des Lkws an - im Zuge dessen ist die S154 zwischen Lichtenhain und Mitteldorf vollständig gesperrt.

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Warum der riesige Lastwagen von der Straße abkam, ist derzeit noch ungewiss.  © Fotomontage/Daniel Förster
Die S154 zwischen Lichtenhain und Mitteldorf ist wegen der Bergungsarbeiten noch voll gesperrt.  © Fotomontage/Daniel Förster

Sowohl die Unfallursache als auch der entstandene Sachschaden sind derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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