Kleintransporter kracht gegen Ford: Beifahrerin muss aus Auto befreit werden

Zwickau - Schwerer Unfall am späten Montagvormittag in Zwickau. Dabei wollte ein 22-jähriger Ford-Fahrer nur einen Rettungswagen passieren lassen.

Der Ford wurde bei dem Auffahrunfall stark beschädigt.  © Mike Müller

Der 22-Jährige war gegen 11 Uhr auf der Werdauer Straße stadtauswärts unterwegs und musste aufgrund einer roten Ampel an der Kreuzung zur Kopernikusstraße anhalten.

Als die Ampel auf Grün wechselte, fuhr der 22-Jährige los, bemerkte jedoch einen Rettungswagen, der mit Sondersignal unterwegs war und die Werdauer Straße in Richtung Bahnhof überqueren wollte.

Wie die Polizei mitteilte, bremste der Ford-Fahrer ab, doch der ihm folgende Fahrer (66) eines Ford-Kleintransporters erkannte die Situation zu spät, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und es kam zum Zusammenstoß.

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Durch den Aufprall erlitt die 43-jährige Beifahrerin im Auto derzeitigen Erkenntnissen zufolge ein Wirbelsäulentrauma und wurde vorsorglich und vorsichtig von der Berufsfeuerwehr aus dem Fahrzeug herausgeschnitten.

Um die Frau behutsam auf eine Trage heben zu können, musste die Beifahrertür abgetrennt werden. Der Rettungsdienst brachte sie anschließend in ein Krankenhaus.

Auch der 22-Jährige wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

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Kreuzung zwischenzeitlich in zwei Richtungen gesperrt

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb der Kreuzungsbereich Werdauer Straße stadtauswärts sowie die Kopernikusstraße in Richtung Weißenborn vollständig gesperrt.

Der Ford musste nach dem Unfall abgeschleppt werden. Informationen über den entstandenen Sachschaden liegen noch nicht vor.

Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an.

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