Von Andreas Hummel
Bärenstein - Nach einem Busunfall bei Bärenstein im Erzgebirge sind 16 Grundschulkinder vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht worden.
Bei ihnen bestehe Verdacht auf ein Knalltrauma, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion Chemnitz. Es sei aber niemand schwer verletzt.
Für 24 weitere Kinder sei ein Ersatzbus organisiert worden.
Der Bus sollte am Dienstagmorgen die Kinder zur Schule bringen. Dazu fuhr er laut Polizei auf einer Umleitungsstrecke der Bundesstraße 95 bei Bärenstein. Dort platzte in einem Waldgebiet ein Reifen des Busses.
Wegen des Unfalls wurden zahlreiche Helfer von Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert. Der Einsatz dauert laut Polizei noch an.