DFB-Pokal live: Torspektakel am Abend - Zwei Teams müssen in die Verlängerung

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Deutschland - Die ersten Mittwochspiele im DFB-Pokal sind durch, nirgends ging es in die Verlängerung. Der letzte Amateurverein fliegt raus.

Der SSV Jeddeloh II hat eine weitere Pokalsensation verpasst und unterlag der Hertha aus Berlin mit 0:2. Das wildeste Spiel erlebten die Zuschauer in Freiburg, wo der SC gegen den VfL Wolfsburg früh in Führung ging, zur Halbzeit hinten lag und nach dem erneuten Ausgleich kurz vor Schluss doch wieder in Führung ging.

Für die Überraschung des Abends sorgte dagegen Dynamo Dresden. Die SGD schickte den FC Schalke 04 mit 2:0 nach Hause. In Paderborn gelang Deniz Undav zudem der späte Siegtreffer für die Stuttgarter.

Um 20.45 Uhr geht es mit den nächsten vier Partien weiter.

In unserem TAG24-Liveticker halten wir Euch auf dem Laufenden!

Holstein Kiel (2. Bundesliga) - TSG Hoffenheim (Bundesliga) 1:1 i.V. (1:1)

28. Oktober, 22.50 Uhr: Dieses Trio steht im Achtelfinale

Bayer Leverkusen (Bundesliga) - 1. FC Nürnberg (2. Bundesliga) 5:2 (1:2)

Torschützen: 0:1 Lubach (13.), 0:2 Haugen (30.), 1:2/2:2 Tapsoba (41./49.), 3:2 Schick (Elf., 78.), 4:2 Hofmann (78.), 5:2 Vazquez (89.)

Hannover 96 (2. Bundesliga) - 1. FC Kaiserslautern (2. Bundesliga) 0:2 (1:2)

Torschützen: 0:1 Lukovic (14.), 0:2 Prtajin (86.)

FC Bayern München (Bundesliga) - 1. FC Magdeburg (2. Bundesliga) 6:1 (2:1)

Torschützen: 1:0 Olise (10.), 1:1 Zukowski (15.), 2:1 Saibari (21.), 3:1 Olsie (Elf., 50.), 4:1 Davies (70.), 5:1 Brown (73.), 6:1 Daiber (90.+3)

28. Oktober, 22.43 Uhr: Kiel und Hoffenheim gehen in die Verlängerung

Zwei Minuten Nachspielzeit enden ohne Entscheidung.

Holstein Kiel und die TSG Hoffenheim legen eine Extraschicht ein.

Holstein Kiel und die TSG Hoffenheim kämpfen noch um den Einzug ins Achtelfinale.
Holstein Kiel und die TSG Hoffenheim kämpfen noch um den Einzug ins Achtelfinale.  © Frank Molter/dpa

28. Oktober, 22.40 Uhr: Schluss in Hannover, Leverkusen und München

Nur in Kiel wird noch gespielt ...

28. Oktober, 22.39 Uhr: Traum-Volley zum 5:2

Nürnbergs Porstner köpft eine Bayer-Ecke hoch, aber nicht weit hinaus.

Lucas Vázquez nimmt den Ball Volley und knallt ihn sehenswert ins lange Eck.

28. Oktober, 22.34 Uhr: Ist das bitter für 96!

Eine Flanke aus dem Halbfeld findet den Kopf von Ivan Prtajin, der gegen die Laufrichtung von 96-Keeper Loretz ins Eck köpft.

Kaiserslautern erhöht damit auf 2:0. Hannover, inzwischen mit 22 erfolglosen Schussversuchen, ist ratlos.

Sandro Wagner verzweifelt an der Chancenverwertung seiner 96er.
Sandro Wagner verzweifelt an der Chancenverwertung seiner 96er.  © David Inderlied/dpa

28. Oktober, 22.28 Uhr: Hofmann mit der Entscheidung?

Jonas Hofmann sorgt hier wahrscheinlich für die Entscheidung.

Bayer kommt über rechts, Aleix Garcia spielt den Ball in den Rückraum und findet Hofmann. Ein platzierter Flachschuss aus über 17 Metern ist für Reichert nicht zu halten - die Kugel schlägt im rechten unteren Eck ein.

28. Oktober, 22.21 Uhr: Endspurt mit offenem Ausgang

Während in München der Deckel inzwischen drauf sein dürfte, bleibt es auf den übrigen Plätzen spannend.

28. Oktober, 22.19 Uhr: Spiel gedreht - Elfmeter bringt Leverkusen in front

Patrick Schick wird im Strafraum von Club-Verteidiger Kalogeropoulus zu Fall gebracht - Elfmeter.

Der Gefoulte tritt selbst an und schiebt unten rechts ein. Leverkusen hat das Spiel gedreht.

Leverkusen hat ein 0:2 aufgeholt.
Leverkusen hat ein 0:2 aufgeholt.  © Federico Gambarini/dpa

28. Oktober, 21.58 Uhr: Tapsoba schnürt Doppelpack - Leverkusen gleicht aus

Doppelpack Tapsoba!

Erneut köpft Tapsoba eine Ecke aufs Tor, Club-Torwart Reichert kann zunächst noch abwehren und lässt nach vorne prallen. Bayers Innenverteidiger reagiert handlungsschnell und schießt den Abpraller ins Tor. Ausgleich.

Edmond Tapsoba bringt Leverkusen zurück in die Partie.
Edmond Tapsoba bringt Leverkusen zurück in die Partie.  © Federico Gambarini/dpa

28. Oktober, 21.52 Uhr: ... Und weiter gehts

Die zweite Hälfte hat begonnen.

Nur in Kiel ruht der Ball noch, nachdem dort in Hälfte eins acht Minuten nachgespielt wurden.

Titelfoto: Frank Molter/dpa

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