Ex-Fußballprofi geht mit Hund Gassi und muss danach mit mehr als 50 Stichen genäht werden

London (England) - Blutiger Zwischenfall! Ein vermeintlich harmloser Gassi-Gang hat den englischen Ex-Fußballprofi Jermaine Pennant (43) ins Krankenhaus gebracht.

Jermaine Pennant (43) war mit seinem Hund Gassi, als ihn plötzlich ein anderer Vierbeiner angriff. (Archivfoto)  © IMAGO / Propaganda Photo

Der ehemalige Premier-League-Kicker habe eigentlich nur eine Runde mit seinem American Akita namens King drehen wollen. Doch dabei sei er von einem Deutschen Schäferhund attackiert worden, wie er selbst auf Instagram berichtete.

"Ich habe versucht, King zu beschützen, aber der Hund hat mich am Bein gepackt", schilderte der 43-Jährige die Situation, aus der es für ihn offenbar so schnell kein Entkommen gab.

"Ich lag auf dem Boden, während sich der Hund immer noch festgebissen hatte und keine Anzeichen machte, loszulassen", schrieb er in einem am Sonntag veröffentlichen Beitrag.

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Erst als King für sein Herrchen, das zu seiner aktiven Zeit unter anderem für Arsenal London (1999-2005), den FC Liverpool (2006-2009) sowie Stoke City (2010-2014) spielte, eingeschritten sei, habe der Angriff ihm zufolge ein Ende gefunden.

King "rettete mich vor einer Situation, die für mich schrecklich hätte enden können", bedankte sich der einstige Flügelspieler bei seinem Vierbeiner. Dazu veröffentlichte er ein Foto, auf dem beide gemeinsam auf der Couch sitzen.

Mit einem Schrecken allein kam Pennant allerdings nicht davon. Wie er nämlich gegenüber der britischen Boulevardzeitung "The Sun" verriet, habe die Attacke in London, wo er derzeit lebt, vier Bisswunden hinterlassen. Beide Hunde seien zu diesem Zeitpunkt nicht angeleint gewesen.

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Jermaine Pennant muss nach Hunde-Attacke mit 50 Stichen genäht werden

Seine Freundin Mimmi Montgomery, mit der er seit etwa zwei Jahren zusammen ist, habe ihn daraufhin per Uber in die Notaufnahme bringen lassen. Dort seien seine Wunden mit mehr als 50 Stichen genäht worden.

Retter King habe den Angriff dagegen ohne Verletzungen überstanden.

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