Irre Schweinsteiger-Szenen vor WM-Viertelfinale! Erst verpasster TV-Einsatz, dann Sedlaczek-Abfuhr

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Boston (USA) - Irre Szenen in der deutschen TV-Übertragung rund um das WM-Spiel zwischen Frankreich und Marokko! Eigentlich sollten in der ARD wie üblich Esther Sedlaczek (40) und Bastian Schweinsteiger (41) auf die Partie einstimmen - doch als der Vorbericht losging, bot sich den Zuschauern ein ungewohntes Bild.

Zusammen mit Esther Sedlaczek (40) sollte Bastian Schweinsteiger (41) den Vorbericht des ersten WM-Viertelfinales gestalten. Doch der Experte steckte im Stau fest.
Zusammen mit Esther Sedlaczek (40) sollte Bastian Schweinsteiger (41) den Vorbericht des ersten WM-Viertelfinales gestalten. Doch der Experte steckte im Stau fest.  © Federico Gambarini/dpa

Statt Schweinsteiger stand nämlich Kommentator Philipp Sohmer (51) neben der Moderatorin, vom Weltmeister von 2014 keine Spur. Die Erklärung folgte prompt: Der Verkehr hatte dem 41-Jährigen einen Strich durch die Rechnung gemacht!

So wurde ein Video von Schweinsteiger im Auto sitzend eingeblendet, in dem er davon berichtete, wie er seit zwei Stunden im "Voll-, Voll-, Vollstau" stecke, so etwas habe er noch nicht erlebt.

Die Lösung war schnell gefunden: Fast sieben Jahre nach seinem Karriereende strebte der ehemalige deutsche Kapitän noch einmal Höchstleistungen an und joggte bei Temperaturen jenseits der 30 Grad schließlich in Richtung des Boston-Stadions, auch davon lieferte die ARD ihren Zuschauern ein Video.

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"Das sind doch die Geschichten, über die man in zehn Jahren noch spricht. Wisst ihr noch damals, als Basti ...", nahm Sedlaczek die Situation aber mit Humor.

Außer Atem und mit hochrotem Kopf kam Schweinsteiger schließlich bei seiner Kollegin auf der Pressetribüne an - und holte sich prompt eine Abfuhr ab, als er sie drücken wollte.

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Bastian Schweinsteiger hat nach seiner Joggingrunde plötzlich Verständnis für die Hydration Break.
Bastian Schweinsteiger hat nach seiner Joggingrunde plötzlich Verständnis für die Hydration Break.  © ALEX GRIMM / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP

"Ich möchte dich nicht umarmen, aber ich freue mich trotzdem, dass du da bist", lachte die 40-Jährige: "Dein T-Shirt ist schwarz, das ist auch ganz gut - du bist komplett durchgeschwitzt, nehme ich an."

"Die Laufbereitschaft für ein Viertelfinale war auf jeden Fall da", scherzte Schweinsteiger: "Ich verstehe jetzt auch, liebe FIFA, die Hydration Break, das macht schon Sinn."

Zeit zum Verschnaufen blieb dem Experten nicht, Sedlaczek stieg direkt in die Analyse des Viertelfinales ein und ließ ihrem Kollegen keine Atempause.

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Zum Start der Partie war der 121-fache Nationalspieler dann aber wieder voll einsatzbereit und konnte beobachten, wie Frankreich seiner Favoritenrolle bei der WM mit einem souveränen 2:0-Erfolg über Marokko gerecht wurde.

Titelfoto: Federico Gambarini/dpa

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