"Großartiges Los!" So sehen CFC, FSV und Eilenburg ihre Pokallose

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Leipzig - Der Chemnitzer FC muss im Achtelfinale zum Pokalschreck! Die Losfee, Ex-RB-Profi Dominik Kaiser (38), bescherte dem Regionalliga-Zweiten am Dienstagvormittag den FC Eilenburg. Der FSV Zwickau muss in einer Neuauflage des letztjährigen Halbfinales zur BSG Stahl Riesa. Im Vogtland kommt es derweil zum Derby zwischen dem Reichenbacher FC und dem VFC Plauen.

FCE-Coach Karsten Oswald (51) sieht im CFC den schwerst möglichen Gegner.
FCE-Coach Karsten Oswald (51) sieht im CFC den schwerst möglichen Gegner.  © Picture Point/Gabor Krieg

"Für den Verein ist das ein großartiges Los! Zugleich aber auch das schwerste, das wir ziehen konnten. Für den FC Eilenburg ist es wichtig, sich mit so einer großen Mannschaft messen zu können. Auch unsere Spieler erhalten eine Plattform, um sich zu zeigen", freut sich FCE-Coach Karsten Oswald (51).

In der dritten Runde hatte sich der Oberligist aus Nordsachsen überraschend gegen Erzgebirge Aue mit 3:2 durchgesetzt. Oswald: "Vielleicht fällt uns ja gegen den CFC wieder ein guter Matchplan ein."

Genau das befürchtet auch CFC-Sportdirektor Chris Löwe (37). Er sagt: "Wir haben eines der schwereren noch im Lostopf befindlichen Lose gezogen. Sie haben in der letzten Runde gezeigt, dass sie es jedem Gegner schwer machen können."

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Der zwölfmalige Landespokalsieger erwartet einen Gegner auf Regionalliga-Niveau.

Löwe: "Für uns wird es darauf ankommen unser Spiel auf den Platz zu bekommen und unserer Favoritenrollen gerecht zu werden."

CFC-Sportdirektor Chris Löwe (37) will der Favoritenrolle gerecht werden.
CFC-Sportdirektor Chris Löwe (37) will der Favoritenrolle gerecht werden.  © Picture Point/Gabor Krieg

Noch fehlt der Sachsenpokal in Zwickau

FSV-Sportdirektor Robin Lenk (42) sieht in Riesa einen unangenehmen Gegner.
FSV-Sportdirektor Robin Lenk (42) sieht in Riesa einen unangenehmen Gegner.  © Picture Point/Gabor Krieg

Seiner Favoritenrolle gerecht werden, will auch Vorjahresfinalist Zwickau. "Riesa ist ein sehr unangenehmer Gegner, der bisher in der Sachsenliga eine gute Saison spielt und uns letztes Jahr das Leben schwer gemacht hat", gibt FSV-Sportdirektor Robin Lenk (42) zu bedenken.

Im April hatten die Schwäne 2:0 gesiegt. Der Sachsenpokal fehlt derweil noch in der Pokalvitrine.

Plauen stemmte den Pott zweimal hoch (1999, 2004) und muss auf dem Weg zur siebten Finalteilnahme zum Stadion am Wasserturm.

Titelfoto: Bildmontage: Gabor Krieg (3)

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