Empor Glauchau chancenlos: CFC schenkt Oberligisten vier Tore ein

Chemnitz - Leichtes Spiel für den Chemnitzer FC. Der Regionalligist empfing am Mittwochabend den Oberligisten VfB Empor Glauchau zum Test und feierte vor 443 Zuschauern im Stadion an der Gellertstraße einen ungefährdeten 4:0 (3:0)-Erfolg.

CFC-Keeper David Wunsch (22).  © Picture Point/Gabor Krieg

Vier Tage nach dem Derbysieg gegen Aue stellte Trainer Benjamin Duda mit Tom Baumgart, Jonas Marx, Maurizio Grimaldi und Roman Eppendorfer vier Spieler, die beim 3:1 gegen den FC Erzgebirge von Beginn an spielten, in die Startformation.

Andere Stammkräfte bekamen eine Pause. Sie schauten von der Tribüne aus zu, unter ihnen Andreas Geipl, Jan Löhmannsröben und Domenico Alberico.

Die Offensivkräfte Grimaldi (rechts) und Baumgart (links) agierten auf den für sie ungewohnten Außenverteidiger-Positionen. Eppendorfer rückte in die Abwehrzentrale. Marx bildete mit Ron Berlinski den Zwei-Mann-Sturm.

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Die Himmelblauen gingen nach acht Minuten in Führung. Nach einem Foul an Maximilian Fesser zeigte Schiedsrichter Johannes Drößler auf den Punkt. Berlinski brachte den Elfer sicher unter: 1:0.

Vier Minuten später bereitete Fesser über rechts für David Vogt vor. Der zog direkt ab - Pfosten. In der 18. Minute stand Marx frei vorm Gästetor und ließ sich die Chance nicht entgehen: 2:0.

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CFC muss am Dienstagabend beim 1. FC Lok Leipzig ran

Torjubel nach dem 1:0 in der 8. Minute von CFC-Stürmer Ron Berlinski.  © Picture Point/Gabor Krieg

Die Hausherren hielten das Tempo hoch und erhöhten Mitte der ersten Halbzeit durch Vogts Schuss von der Strafraumgrenze. Wenig später tankte sich Johannes Pistol schön durch, scheiterte jedoch an Torhüter Cedric Wimmer.

In der 37. Minute gab es dieses direkte Duell erneut. Der schnelle Fesser wurde im Strafraum regelwidrig gestoppt. Drößler zeigte zum zweiten Mal auf den Punkt. Dieses Mal trat Pistol an. Wimmer parierte stark und verhinderte Gegentor Nummer vier.

Trainer Duda brachte nach der Pause sechs frische Kräfte. Einer von ihnen, Tobias Stockinger, stellte acht Minuten nach Wiederanpfiff auf 4:0. Das war zugleich der Endstand.

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Am Wochenende pausiert die Regionalliga Nordost. Weiter geht’s für den CFC am Dienstagabend mit dem Spitzenspiel beim 1. FC Lok Leipzig.

Tabelle Regionalliga Nordost

POS VEREIN Sp. +/- Pkt.
1 FC Rot-Weiß Erfurt 5 17:4 13
2 Chemnitzer FC 5 13:2 13
3 VSG Altglienicke 5 13:8 11
4 1. FC Lokomotive Leipzig 5 12:9 10
5 FC Erzgebirge Aue 5 11:9 10
6 FC Carl Zeiss Jena 5 8:4 9
7 Greifswalder FC 5 11:7 8
8 1. FC Magdeburg II 5 12:10 7
9 FSV Zwickau 5 5:8 7
10 Hallescher FC 5 5:5 6
11 RSV Eintracht 1949 5 8:9 6
12 SV Babelsberg 03 5 8:9 5
13 BFC Dynamo 5 6:8 5
14 Hertha BSC II 5 5:13 4
15 FSV 63 Luckenwalde 5 5:11 3
16 Tasmania Berlin 5 6:18 3
17 BFC Preussen 5 4:9 2
18 BSG Chemie Leipzig 5 1:7 1

Der Meister der Regionalliga Nordost steigt in diesem Jahr direkt in die 3. Liga auf.

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