Eintracht wirft HSV aus DFB-Pokal: Das hat Trainer Hütter "sehr imponiert"

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Hamburg - Die Frankfurter Eintracht steht nach dem 3:1-Auswärtssieg beim Hamburger SV im Achtelfinale des DFB-Pokals. Coach Adi Hütter (56) war mit dem Auftreten seines Teams nicht vollends zufrieden, das Positive überwog allerdings.

Übungsleiter Adi Hütter (56) steht mit Eintracht Frankfurt nach einem Auswärtssieg beim Hamburger SV im Achtelfinale des DFB-Pokals.
Übungsleiter Adi Hütter (56) steht mit Eintracht Frankfurt nach einem Auswärtssieg beim Hamburger SV im Achtelfinale des DFB-Pokals.  © Marcus Brandt/dpa

"Von Anfang an hat man gesehen, dass es ein Cup-Fight ist, wobei ich beim HSV Vorteile gesehen habe", erklärte Hütter am ARD-Mikrofon. Vor allem in der einen oder anderen Schlüsselszene habe man gegen die Hausherren an diesem Abend das nötige Glück gehabt, räumte der Übungsleiter ein.

Unter anderem hätten die Hamburger in Halbzeit eins einen Elfmeter bekommen müssen. Koch hatte Zakaria El Ouahdi (24) im Sechzehner klar zu Fall gebracht, die Pfeife von Schiedsrichter Tobias Stieler (45) war jedoch zur Verwunderung stumm geblieben. Einen Elfmeter gegen seine Elf hätte man laut Hütter "wahrscheinlich geben können".

Auch der Umstand, dass der bereits verwarnte Nnamdi Collins (22), der beim Zweikampf David Möller Wolfe (24) im Gesicht getroffen hatte, nicht vom Platz geflogen war, dürfte rückblickend aus Frankfurter Sicht als glücklich zu bezeichnen sein.

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Das Auftreten seines Teams nach der Pause habe Hütter dann "sehr imponiert". Robin Koch (30), Jonathan Burkardt (26) und Younes Ebnoutalib (23) ließen es klingeln, dem HSV mangelte es an Antworten. Das 1:3 durch Terem Moffi (27), bei dem Keeper Noah Atubolu (24) alles andere als gut aussah, war zu wenig. "Aufgrund der zweiten Halbzeit war es dann ein verdienter Sieg", resümierte der 56-Jährige, der sich für den Prozess des Umbaus bei den Hessen durch den Erfolg einen Auftriebeffekt erhofft.

Einen Dank gab es auch in Richtung der eigenen Anhängerschaft. Es sei "das Schönste" dieser den Sieg zurückgeben zu können, sagte Hütter. Immerhin hätten die mehr als 7000 Fans sich die Reise in den Norden unter der Woche angetan, um seine Mannschaft zu unterstützen. Für Achtelfinale hofft er auf ein Heimspiel. Die Fans würde es sicherlich freuen.

Titelfoto: Marcus Brandt/dpa

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