Wegen Pyro-Vergehen: Mega-Geldstrafe für Eintracht Frankfurt

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Von Eric Dobias

Frankfurt am Main - Eintracht Frankfurt muss einmal mehr tief in die Tasche greifen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat die Hessen wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 341.500 Euro belegt. Der Verein stimmte dem Urteil bereits zu. 

Aufgrund der vielen Pyrotechnik wurde das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfB Stuttgart damals erst mit einer rund sechsminütigen Verspätung angepfiffen.
Aufgrund der vielen Pyrotechnik wurde das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfB Stuttgart damals erst mit einer rund sechsminütigen Verspätung angepfiffen.  © Uwe Anspach/dpa

Geahndet wurden die Vorfälle beim Bundesligaspiel der Frankfurter gegen den VfB Stuttgart am 16. Mai dieses Jahres.

Vor Beginn der letzten Saisonpartie hatten Eintracht-Fans mindestens 25 Rauchtöpfe, 50 Bengalische Feuer, 20 Blinker sowie 20 Raketen abgeschossen.

Dabei waren zwei Personen verletzt worden. Der Anpfiff hatte sich um 5:45 Minuten verzögert.

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Während des Spiels waren im Frankfurter Fanblock 26 weitere pyrotechnische Gegenstände gezündet und vier Raketen abgeschossen worden.

Der Verein, der wegen des Fehlverhaltens seiner Anhänger regelmäßig zur Kasse gebeten wird, kann 113.800 Euro von der Gesamtsumme für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Dies muss dem DFB bis zum 31. März 2027 nachgewiesen werden.

Titelfoto: Uwe Anspach/dpa

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