Funkstille in Cottbus! Gibt es ein Transfer-Happy-End?

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Cottbus - Funkstille bei Energie Cottbus: Auch am Vormittag nach dem Deadline Day hüllt sich der Zweitliga-Aufsteiger in Schweigen, ob auf dem Transfermarkt ein Last-Minute-Coup gelungen ist.

Ruhe oder Funkstille? Stand Mittwochmittag hat sich bei Energie Cottbus nichts mehr auf dem Transfermarkt getan.
Ruhe oder Funkstille? Stand Mittwochmittag hat sich bei Energie Cottbus nichts mehr auf dem Transfermarkt getan.  © TAG24/Lukas Schulze

Doch mit jeder Stunde, die verrinnt, sinkt im Umfeld die Hoffnung, dass wenigstens noch ein gewünschter Neuzugang präsentiert wird.

Während direkte Konkurrenten wie der VfL Osnabrück selbst nach Toreschluss am Dienstagabend um 20 Uhr noch drei Neue präsentierten, steht bei Mitaufsteiger Cottbus eine Null - Stand jetzt.

Weder in den sozialen Medien des Vereins noch in anderen Nachrichtenportalen finden sich Hinweise auf eine sich anbahnende Vorstellung eines Spielers.

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TAG24 probierte deshalb mehrfach, zwei Vereinsvertreter zu kontaktieren - doch sämtliche Versuche blieben unbeantwortet. Auch der Kontaktversuch anderer Insiderquellen führte ins Leere.

Plant Energie eine große Überraschungspräsentation oder gibt es schlichtweg nichts zu verkünden?

Energie Cottbus baute vorab große Erwartungen auf, erster Unmut im Fanlager

Pele Wollitz (61, l.) sprach öffentlich und offensiv immer wieder von nötigen Neuzugängen. (Archivfoto)
Pele Wollitz (61, l.) sprach öffentlich und offensiv immer wieder von nötigen Neuzugängen. (Archivfoto)  © TAG24/Lukas Schulze

Sollte am Ende tatsächlich kein Neuzugang mehr aufschlagen, gilt es, auch diese Entscheidung zu akzeptieren und respektieren. Doch die Fallhöhe ist schon jetzt enorm.

In den sozialen Medien und FCE-Foren macht sich eine Mischung aus Enttäuschung und Unmut breit. Viele Fans gingen aufgrund der Ankündigungen von einer Transfer-Offensive am letzten Transfertag aus.

Speziell Trainer-Manager Pele Wollitz (61) hatte zuvor im Wochentakt die Notwendigkeit mehrerer Verstärkungen betont. Die Positionen waren klar: ein nachgewiesener Ersatz für den verletzten (und inzwischen operierten) Torjäger Erik Engelhardt (28), ein erfahrener Leitwolf für die Abwehr, ein erprobter Außenverteidiger, ob rechts oder links - am Ende fast egal.

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Am Donnerstag folgt um 13 Uhr die Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg (Samstag, 13 Uhr). Spätestens da dürfte es Antworten und Erklärungen geben.

Titelfoto: TAG24/Lukas Schulze

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