Lok Leipzigs Pressesprecher fliegt früh bei "Wer wird Millionär": "Habe größtmöglich verkackt!"
Köln/Leipzig - Ganz bitter gelaufen für Lok Leipzigs Pressesprecher Carsten Muschalle! Der 46-Jährige war am Montagabend als Kandidat bei "Wer wird Millionär" bei Günther Jauch (70) auf dem Stuhl. Bevor er aber die ganz großen Summen erreichen konnte, war die Show auch schon wieder für ihn gelaufen.
Die 1000-Euro-Frage "Wer benutzt seinen Schwanz als Greiforgan? A: Gemeines Weißohropossum, B: Galliger Schwarzfußleguan, C: Garstiger Rotbauchbiber, D: Gehässiger Gelbmaulgibbon", wurde ihm zu Verhängnis.
Muschalle tippte auf Antwort D. Allerdings wäre das gemeine Weißohropossum richtig gewesen.
Loks Pressesprecher kam also nicht über die 500 Euro hinaus und musste mit vier Jokern im Gepäck nach Hause fahren.
"Die Nacht danach war natürlich nicht so geil. Es wurmt mich auch immer noch. Ich hatte nur ein Spiel und habe halt größtmöglich verkackt", gab Muschalle gegenüber TAG24 zu.
"Ich hätte in dem Moment rational sein müssen, aber wenn man auf dem Stuhl dort sitzt, ist man wie auf Autopilot. Es klingt abgedroschen, aber wenn du dort bist, ist es eben anders als auf dem Sofa", so der WWM-Kandidat.
Was hilft: Humor! Einen Tag nach der Show, die bereits im September aufgezeichnet wurde, war der 46-Jährige schon wieder bei den Sachsen im Arbeitsalltag angekommen. Seit er es seinen Kollegen erzählt hat, werden natürlich auch Witze auf seine Kosten gemacht. Muschalle: "Da wird darüber gesprochen, mir einen Weißohropossum-Anhänger als Glücksbringer zu schenken. Das hilft aber, auch darüber lachen zu können."
Voller Fokus auf Lok Leipzig
Muschalle verrät, dass es natürlich nicht das Ziel war, mit "nur" 500 Euro rauszugehen, auch wenn er sich "keine genaue Summe vorgenommen" hatte. Ändern könnte er die Sache jetzt aber so oder so nicht mehr.
Viel mehr möchte sich der 46-Jährige jetzt wieder komplett auf die Aufgabe beim aktuellen Regionalliga-Nordost-Meister konzentrieren. Blau-Gelb empfängt bereits am Freitag die VSG Altglienicke.
Titelfoto: Screenshot: RTL+
