Münster - Cup-Knistern bei Dynamo Dresden! Nach dem erfolgreichen Heimspielauftakt in der 2. Liga gegen Darmstadt will die SGD im DFB-Pokal am heutigen Sonntag gegen den Regionalligisten SV Westfalia Rhynern in die zweite Runde einziehen.
Aktueller Spielstand:
SV Westfalia Rhynern - Dynamo Dresden 0:6
Torschützen: 0:1 Jonas Sterner (8.), 0:2 Niklas Hauptmann (17.), 0:3 Vincent Vermeij (30.), 0:4 Ben Bobzien (34.), 0:5 Kaan Inanoglu (39.), 0:6 Robert Wagner (54.)
In unserem TAG24-Liveticker zum Erstrundenspiel im DFB-Pokal zwischen Dynamo und Rhynern halten wir Euch heute auf dem Laufenden.
68. Minute: Schiedsrichter Hasmann sollte jetzt etwas aufpassen, denn der Viertligist hat offenbar die Faxen dicke und geht jetzt deutlich robuster zu Werke. Bobzien bekommt dabei wiederholt auf die Socken.
65. Minute: Anschließend wechselt Stamm dreifach: Lemmer, Oehmichen und Muhamedbegovic kommen für Inanoglu, Hauptmann und Müller. Für den neuen Innenverteidiger ist es das Pflichtspieldebüt im Dynamo-Dress.
63. Minute: Beinahe die nächste Bude! Keller darf einen Freistoß direkt ausführen - und macht das sehr ordentlich. Westfalia-Keeper Balkenhoff hebt ab und lenkt den Versuch gerade noch so über die Latte.
60. Minute: Immer wieder treibt Bobzien auf links an. Jetzt bedient er anschließend Rossipal, der auf den langen Pfosten flankt, wo Vermeij aber in Rücklage nur noch über das Gehäuse köpfen kann.
57. Minute: Insgesamt macht Rhynern das im zweiten Durchgang schon etwas besser, aber die Sachsen haben auf dem Rasen heute einfach richtig Lust.
Robert Wagner stellt auf 6:0!
54. Minute: TOOOOOOOR für Dynamo, Robert Wagner schiebt das Sechste nach! Bobzien zieht in die Mitte und flankt aus dem Halbfeld, im Strafraum lässt Vermeij gekonnt durch, dahinter bedankt sich der Rotschopf brav.
53. Minute: Der SV Westfalia schiebt jetzt deutlich höher und energischer an, da gab's offenbar eine ordentliche Ansage von Stiepermann. Vor allzu große Probleme stellt das Team Dynamo damit aber noch nicht.
50. Minute: Auf der anderen Seite holt Rhynern mal eine Ecke, Schreiber packt bei der nah ans Tor gezogenen Flanke aber sicher zu.
49. Minute: Fast das sechste Tor! Dynamo übernimmt wieder das Zepter und schnürt den Viertligisten ein, letztlich hat Rapp den nächsten Treffer per Volley auf dem Schlappen, verzieht aber leicht, weshalb der Ball links vorbeigeht.
47. Minute: Rhynern kommt etwas mutiger aus der Kabine. Der gerade eingewechselte Seber probiert es aus der Distanz, aber sein Abschluss segelt weit über den Kasten des bislang fast beschäftigungslosen Tim Schreiber.
46. Minute: Marco Stiepermann wechselt zur Pause doppelt: Seber und Opoku kommen neu in die Partie, Kourouma und Koerdt haben Feierabend.
Die zweite Halbzeit ist unterwegs
46. Minute: Weiter geht's in Münster!
Halbzeit: Was für ein souveräner Auftritt des Zweitligisten! Dynamo hat hier von Minute eins an aber mal so gar nichts anbrennen lassen, nach Belieben dominiert und den Viertligisten streckenweise schwindelig gespielt. Dazu bewiesen die Schwarz-Gelben eine brutale Effizienz. Auch auf den Rängen übertönen die mitgereisten Dresdner die nominellen Hausherren. Schon zur Pause gibt es in Münster eigentlich keine Zweifel mehr daran, wer in Runde zwei einzieht.
Dynamo Dresden dominiert und geht mit Fünf-Tore-Führung in die Pause
45. Minute +3: Fast noch ein Rhynern-Eigentor nach einer Flanke von links, kurz darauf ertönt der Pausenpfiff.
45. Minute +1: Drei Minuten werden nachgespielt und vom neunten Eckball der SGD eingeläutet.
45. Minute: Fast schon schön zu sehen, dass der Viertligist dennoch nicht gänzlich an Spielfreude verloren hat: Torwart Birkenhoff lässt Vermeij frech mit einem Haken vor dem eigenen Kasten aussteigen - mutig.
42. Minute: fünf Treffer, fünf verschiedene Torschützen - und die Dresdner lassen nicht nach. Dynamo dominiert das Spiel hier nach Belieben, packt inzwischen immer häufiger auch die feine Klinge aus. Rhynern lechzt nach der Pause.
Kaan Inanoglu trifft zum 5:0 vor der Pause!
39. Minute: Das fünfte TOOOOOOR für Schwarz-Gelb! Dynamo spielt sich im letzten Drittel immer mehr in einen Rausch und lässt die Kugel ganz geschmeidig laufen. Am Ende ist erneut Rossipal auf der Grundlinie und bedient Inanoglu mustergültig, der den Fuß zum 5:0 reinhält.
Ben Bobzien vollendet zum Doppelschlag!
34. Minute: Das nächste TOOOOR für die SGD! Hauptmann bedient Bobzien mit starkem Timing im Strafraum und der 23-Jährige schlenzt ganz lässig mit der Innenseite ein. Es wird deutlich, Dynamo zeigt kein Erbarmen!
Vincent Vermeij legt das Dritte nach
30. Minute: Jetzt aber: TOOOOOOOR für Dynamo, Vermeij legt das Dritte nach! Dresden verlagert auf die linke Seite, wo Bobzien unwiderstehlich zur Grundlinie zieht und die Kugel dann leicht in den Rückraum zum Niederländer chippt. Der lässt sich nicht zweimal bitten und köpft punktgenau neben den linken Pfosten ein.
29. Minute: Und die landet per Kopf auch fast wieder im Kasten der Gastgeber, doch ein Rücken ist auf der Linie noch im Weg.
28. Minute: Rossipal kommt zur Grundlinie durch und sucht dann Vermeij in der Mitte. Ein Westfalia-Verteidiger klärt aber zur nächsten Ecke.
25. Minute: Der Underdog kann wirklich kaum für Entlastung sorgen, wenn das hier so weitergeht, werden noch ein paar schwarz-gelbe Tore fallen und der Einzug in die zweite Runde für die Stamm-Elf zur Formsache.
20. Minute: Dynamo macht einfach weiter: Keeper Balkendorf hat einen scharfen Abschluss von Inanoglu aus halblinker Position im Nachfassen.
Niklas Hauptmann erhöht für Dynamo Dresden
17. Minute: TOOOOOOR für die SGD, Niklas Hauptmann erhöht auf 2:0! Inanoglu bedient den Dynamo-Kapitän nach einem Ballgewinn mittig vor dem gegnerischen Sechzehner, "Haupe" dreht geschickt ein, legt sich die Kugel so auf seinen Linken und vollendet trocken und flach in die Maschen.
16. Minute: Auf der Gegenseite ist Bobzien wieder am Drücker, sein Ableger wird zur Bogenlampe für Inanoglu, der mit vollem Risiko volley draufhält - weit drüber.
15. Minute: Auf der rechten Seite kommen die nominellen Hausherren nun doch mal durch, Tim Schreiber fängt die hohe Flanke aber sicher ab.
14. Minute: Gefühlt haben die Westfalen hier noch keine vier Pässe am Stück zum eigenen Mann gebracht, Dynamo hat weiter alles unter Kontrolle, das Tempo in den letzten paar Minuten aber etwas gezügelt.
10. Minute: Für Dresden hätte es kaum besser losgehen können, aber wie reagiert der Underdog jetzt auf den frühen Rückstart? Zunächst gibt der Zweitligist weiter den Ton an und drängt direkt aufs Zweite.
Jonas Sterner köpft Dynamo Dresden früh in Führung!
8. Minute: TOOOOOOOR für Dynamo! Rossipal zieht die zweite Ecke des Spiels mit links von der rechten Seite auf den langen Pfosten, wo sich Jonas Sterner durchsetzt und das Leder einköpft.
5. Minute: Erste Chance für Dynamo! Bobzien geht auf links ins Dribbling und zieht in die Mitte, wo er Wagner im Rückraum bedient. Der Mittelfeldspieler zieht ab, sein abgefälschter Schuss rauscht aber übers Tor zur ersten Ecke.
3. Minute: Noch keine drei Minuten gespielt, da träumen die Westfalia-Fans schon vom Finale. "Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin", singen die rund 6000 in der Baustelle Preußen-Stadion.
2. Minute: Bobzien setzt sich zum ersten Mal auf der linken Seite durch, Rhynern kann in der Mitte aber klären.
Das erste DFB-Pokalspiel der Saison von Dynamo Dresden läuft!
1. Minute: Das Spiel läuft, der Ball im Preußenstadion rollt!
Vor Anpfiff: Die sportlichen Vorzeichen nochmals vorab: Dynamo geht als klarer Favorit ins Spiel. Nicht nur der Club aus Hamm hat noch nie DFB-Pokal gespielt, auch kein einziger Spieler des Regionalligisten stand bislang im Cup auf dem Rasen.
Vor Anpfiff: Die Mannschaften stehen im Tunnel bereit.
15.20 Uhr: Gleich geht es im Preußenstadion los
Noch zehn Minuten, dann geht es hier in Preußenstadion los.
Damit auch alles seine Ordnung hat, wurden gerade die Foto-Schilder noch einmal vermessen - schließlich kann es heute auch auf Kleinigkeiten ankommen.
15.04 Uhr: Die Mannschaften wärmen sich auf
Die Torhüter schon 15 Minuten eher, aber rund vierzig Minuten vor Anpfiff kamen dann auch die Feldspieler von Dynamo Dresden und Westfalia Rhynern für ihr Aufwärmprogramm auf den Platz.
Der Rasen hat hier und da ein paar helle Stellen, macht aber trotz des Einsatzes gestern beim Spiel der Preußen gegen den KSC einen soliden Eindruck.
14.50 Uhr: Christoph Daferner fällt kurzfristig aus
Bittere Nachrichten für Thomas Stamm und Dynamo: Die Schwarz-Gelben müssen kurzfristig doch noch auf Christoph Daferner verzichten.
Der Stürmer fehlt aufgrund muskulärer Probleme im Kader.
14.47 Uhr: Fans protestieren gegen VAR, die Blöcke im Preußenstadion füllen sich
Apropos VAR: Während sich die Blöcke langsam füllen, hängt ein Statement schon länger.
Denn in der 1. Runde des DFB-Pokals wird noch ohne Videoschiedsrichter gespielt - ein Zustand, nach dem sich viele Fans wieder sehnen.
14.39 Uhr: Justin Hasmann leitet das DFB-Pokalspiel zwischen Dynamo Dresden und dem SV Westfalia Rhynern
Als Unparteiischer hat Justin Hasmann aus Neunkirchen an der Saar heute die Pfeife im Mund.
Eine Vorgeschichte verbindet den 27-Jährigen mit keinem der beiden Clubs, denn eine Partie mit ihrer Beteiligung hat er bislang nicht geleitet. Erst am vergangenen Wochenende feierte der studierte Psychologe sein Debüt als Haupt-Schiri in der 2. Bundesliga beim Spiel zwischen dem VfL Osnabrück und dem 1. FC Magdeburg.
Unterstützt wird er von seinen Assistenten Oliver Lossius (Sondershausen) und Jason Lieser (Hetzerath/Eifel), Vierter Offizieller ist Steven Greif aus Höxter. Einen VAR gibt es in der ersten DFB-Pokalrunde noch nicht.
14.26 Uhr: So startet Dynamo Dresden in das DFB-Pokalspiel gegen den SV Westfalia Rhynern
Die Aufstellungen sind da. Dynamo-Coach Thomas Stamm hat Wort gehalten und das aktuell (wohl) Beste aufgestellt.
Gegen den Viertligisten Westfalia Rhynern sollen es zunächst einmal die elf Mann richten, die auch beim 1:0-Heimerfolg gegen Darmstadt begonnen haben.
14.01 Uhr: Dynamo Dresden ist am Preußenstadion angekommen!
Anderthalb Stunden vor Anpfiff rollt die SGD im Preußen-Stadion an.
Der Empfang war freundlich, auf dem Platz wird es vermutlich nicht mehr ganz so freundlich zugehen.
13.59 Uhr: Der Star sitzt beim SV Westfalia Rhynern auf der Bank
Viele gestandene (Ex-)Profis stehen nicht im jungen Kader des Regionalliga-Aufsteigers, dafür sitzt aber ein bekanntes Gesicht auf der Trainerbank: Marco Stiepermann.
Der gebürtige Dortmunder durchlief als Spieler die Jugend des BVB und kickte anschließend unter anderem für Alemannia Aachen, Energie Cottbus, den SC Paderborn und den VfL Bochum, ehe Daniel Farke ihn auf die Insel holte. Dort stieg er mit Norwich City in die Premier League auf, wo er anschließend sogar 24 Mal auf dem Rasen stand.
Erst im Sommer 2025 hängte der heute 35-Jährige die Fußballschuhe endgültig an den Nagel und übernahm das Traineramt beim ASC 09 Dortmund, wo er seit 2023 bereits als Spielertrainer fungierte. Bereits im Frühjahr stand sein Wechsel zu Rhynern fest. Aufstiegscoach David Schmidt konzentriert sich seitdem auf seine bis dato in Doppelfunktion ausgeführte Aufgabe als Sportlicher Leiter.
13.44 Uhr: So viel Geld kann Dynamo Dresden heute verdienen
Der DFB-Pokal bietet nicht nur den Fans eine besonders atmosphärische Abwechslung, sondern kann auch die Kassen füllen. Die SGD dürfte heute ebenfalls auf eine kleine Finanzspritze hoffen.
Allein für die Qualifikation und Teilnahme gibt es 228.189 Euro, außerdem kassiert Schwarz-Gelb 45 Prozent der Einnahmen vom Spiel in Münster. Sollte die Sportgemeinschaft weiterkommen, winken weitere 456.377 Euro - viel Geld für einen Zweitligisten.
Schafft Dynamo anschließend noch den Einzug ins Achtelfinale, fließen 912.755 Euro nach Dresden. Für den Pokalsieg würde es eine Prämie von 6.036.350 Euro geben. Insgesamt sind diese Saison 83 Millionen Euro im Topf und damit sieben mehr als in der vergangenen Spielzeit.
13.28 Uhr: Letzte Saison musste Dynamo Dresden in der ersten Runde die Segel streichen
Nach einem Jahr Abstinenz will Dynamo wieder in die zweite Pokalrunde einziehen.
Vergangene Saison war bereits in der ersten Runde gegen den Bundesligisten aus Mainz Schluss. Nadiem Amiri erzielte beim knappen und durchaus glücklichen 1:0-Sieg des FSV das entscheidende Tor per direktem Freistoß, außerdem vergab Jakob Lemmer in der zweiten Hälfte einen Elfmeter kläglich, nachdem der Ball einem gewissen Ben Bobzien an den Arm gesprungen war.
Das Jahr zuvor lief es besser: Die SGD setzte sich ziemlich souverän durch die Treffer von Christoph Daferner und Robin Meißner gegen Fortuna Düsseldorf (2:0) durch, anschließend musste sich der damalige Drittligist in der zweiten Runde aber Darmstadt 98 mit 2:3 n.V. geschlagen geben.
In der Saison 2023/24 war Dresden nicht im DFB-Pokal vertreten, da die Mannschaft im Endspurt der vorherigen Spielzeit nicht nur den Aufstieg, sondern als letztlich Tabellensechster auch die Qualifikation für den Cup verspielt hatte.
13.10 Uhr: Hat Thomas Stamm Elfmeter trainieren lassen?
Drauf hoffen dürfte die Sportgemeinschaft keinesfalls, aber der gestrige Pokaltag hat schon dreimal gezeigt, wie schnell es für den Favoriten in die Elfmeter-Lotterie gehen kann.
Extra für den Pokal-Auftakt hat Thomas Stamm das Duell vom Punkt aber nicht trainieren lassen: "Wir haben Jungs, die machen das jede Woche, ein oder zwei Elfmeter zu schießen. Das jetzt explizit nur in der Woche trainieren zu lassen, wo dann sowas stattfindet, hat nicht den Mehrwert, den du am Ende des Tages brauchst. Das ist etwas, was du permanent machen solltest", sagte er im Vorfeld.
12.55 Uhr: Personallage bei Dynamo Dresden vor dem DFB-Pokal-Auftakt
Thomas Stamm kann in der ersten Pokalrunde größtenteils aus dem Vollen schöpfen.
Neben den Langzeitverletzten Kenneth Schmidt und Lars Bünning fällt nur Till Neininger aus. Der Innenverteidiger ist zwar schon wieder im Aufbautraining, ein Einsatz kommt aber noch zu früh.
Große Rochaden nach dem Erfolg gegen Darmstadt sind beim Trainer aus der Schweiz ohnehin nicht eingeplant. Auf der abschließenden Pressekonferenz kündigte Stamm an, dass "die Besten" spielen werden.
12.40 Uhr: Deshalb spielt Dynamo Dresden heute im Preußenstadion
Ein klassisches Heimspiel wird es für den Underdog heute nicht, denn Rhynern muss ins Preußenstadion nach Münster ausweichen.
Die eigene Kümpel & Hellmeister Arena ist mit einem Fassungsvermögen von etwa 2500 Zuschauern schlicht zu klein für die Anforderungen im Cup, deswegen geht es zum rund 33 Kilometer entfernten Nachbarn.
Dort spielten gestern allerdings bereits die Preußen ihr Erstrundenmatch gegen den KSC (1:2), weshalb der Rasen eventuell nicht im gewohnten Top-Zustand sein wird.
Dafür dürfte zumindest der Auswärtsblock aus allen Nähten platzen, denn der ist mit 1900 erwarteten Zuschauern aus Dresden ausverkauft, die Tageskasse für Gäste bleibt geschlossen. Insgesamt wurden bislang 7000 Tickets an den Fan gebracht.
12.20 Uhr: Premiere im DFB-Pokal für Dynamo Dresden
Eine Vorgeschichte zwischen beiden Vereinen gibt es heute nicht: Dynamo trifft erstmals auf den SV Westfalia.
Das überrascht kaum, denn der Stadtteil-Club aus Hamm hat sich zum ersten Mal in seiner Geschichte überhaupt für den DFB-Pokal qualifiziert. Allerdings nicht wie bei vielen Amateur-Teams über den Landespokal, sondern über die Meisterschaft in der Oberliga Westfalen. Als einer der größten Landesverbände stellt der FLVW nämlich zwei automatische Cup-Starter.
In der Oberliga dümpelte der SV Westfalia auch die vergangenen neun Saisons umher, ehe vergangene Spielzeit die Rückkehr in die Regionalliga glückte, wo Rhynern einen überraschend starken Saisonstart hinlegte.
11.36 Uhr: Dynamo Dresden gegen SV Westfalia Rhynern im Liveticker
Hallo und herzlich willkommen zu unserem Liveticker zum DFB-Pokal-Spiel zwischen der SGD und dem Regionalligisten SV Westfalia Rhynern!
Ab 15.30 Uhr rollt im Preußenstadion der Ball, vorher versorgen wir Euch hier mit allem Wissenswerten zur Partie.