Dank eiskaltem Endspurt: HCE zurück auf Rang drei

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Dresden - Um den Aufstieg kämpfen die Handballer des HC Elbflorenz nicht mehr. Durch den 33:30 (15:14)-Heimsieg gegen den TSV Bayer Dormagen vor 2211 Zuschauern in der BallsportARENA haben die Sachsen aber zumindest im Kampf um den Bronze-Rang weiter beste Karten.

So viel Platz wie hier hatte Oliver Seidler (v.) im Heimspiel gegen Bayer Dormagen nur selten.
So viel Platz wie hier hatte Oliver Seidler (v.) im Heimspiel gegen Bayer Dormagen nur selten.  © Lutz Hentschel

Mithelfen konnten die Leistungsträger Lukas Wucherpfennig und Doruk Pehlivan am drittletzten Spieltag nicht. Die Aufgabe, den dritten Rang zurückzuerobern, auf den Potsdam nach seinem Sieg gegen Großwallstadt über Nacht gesprungen ist, musste ohne die beiden bewältigt werden.

Besonders bitter: Für beide wäre es das vorletzte Heimspiel gewesen, der Rechtsaußen und der Rückraumlinke verlassen die Elbestadt nach Saisonende.

Für einen runden Pfingstmontag wollten ihre Kollegen sorgen und den Potsdamer Angriff auf das Treppchen kontern. Dabei taten sich die Tiger aber lange schwer.

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Das lag zum einen an technischen Fehlern und unnötigen Ballverlusten, aber auch am Sieben-gegen-Sechs, das die Gäste bei Ballbesitz konsequent anboten und die Dresdner Defensive damit gehörig nervten.

Nur folgerichtig konnte sich Elbflorenz bis in die Schlussphase nie wirklich absetzen.

Den entscheidenden Touch gab Timo Stoyke: Beherzt griff der Nächste, der nicht über die Saison hinaus bei den Sachsen bleibt, zu und leitete den schnellen Gegenangriff ein, an dessen Ende Louis Bensch auf 28:26 (54.) stellte.

Weitere Tore von Jonas Thümmler und Anton Preußner machten den Heimerfolg klar.

Titelfoto: Lutz Hentschel

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