Große Aufregung in der Formel 1: Plötzlich klicken im Fahrerlager die Handschellen
Singapur - Helle Aufregung in der Formel 1: Im Rahmen des Großen Preises von Singapur klickten am Freitag die Handschellen, wurden zahlreiche Mitarbeiter der verschiedenen Rennställe festgenommen!
Wie die Bild berichtet, griffen die Beamten nach den sehr intensiven Taschenkontrollen am Eingang des Stadtkurses "Marina Bay Stress Circuit" zu. Dabei geht es um Vape-Geräte und Zigaretten. Das Vapen ist in Singapur verboten und wird mit bis zu 7000 Euro Strafe sanktioniert.
Eingeführte Tabakwaren müssen bei der Einreise am Flughafen angemeldet werden. Ganz neu ist die Thematik allerdings nicht, weshalb die Teams eigentlich vorsorglich auch alle Mitarbeiter und Mitglieder in einem Rundschreiben über die Verbote und Auflagen informiert hatten.
Nach Bild-Informationen erging nach den Festnahmen erneut eine Rundmail. Lange werden die Mitarbeiter mit Sicherheit nicht festgehalten, die Rennabläufe dürften also nicht gestört werden. Allerdings wird es für die betreffenden Personen nun womöglich teuer.
Im vergangenen Jahr wurden rund um den Grand Prix im Stadtstaat 37 Personen mit E-Zigaretten erwischt, 2024 waren es sogar 200.
Übrigens ist in Singapur, wo sehr viel Wert auf Ordnung, Sauberkeit und Regeln gelegt wird, auch die Einfuhr und der Verkauf von Kaugummi verboten. So können auch die Fahrer während, vor oder nach dem Rennen keinen konsumieren.
Titelfoto: IMAGO / PsnewZ
