WM-Viertelfinale: In diesem Spiel glaubt Lukas Podolski an dickste Überraschung
Köln/Zabrze - Die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada neigt sich dem Ende - aber wer schnappt sich am 19. Juli den Titel in New York? Für Weltmeister Lukas Podolski (41) ist die Crunchtime des Turniers auch die Zeit für eine dicke Überraschung!
Fast auf den Tag genau vor zwölf Jahren hat sich "Prinz Poldi" mit der DFB-Elf zum verdienten Weltmeister gekürt - mittlerweile hat der 41-Jährige seine aktive Karriere beendet.
In einem Video auf TikTok hat die Klublegende des 1. FC Köln jetzt verraten wem er - insbesondere im Viertelfinale - bei der WM den ganz großen Wurf zutraut.
"Die Norweger kommen weiter. Die haben so nen' Hunger, so nen' Selbstvertrauen", ist sich der Unternehmer sicher.
Das hieße aber auch: Für Thomas Tuchel (52) und England ist in der Runde der letzten Acht Schluss. "Bei den Engländern weiß man ja, die kommen jetzt wieder in eine Phase rein, wo jeder sagt 'Jetzt kann das was werden' und dann scheitern sie doch."
Lukas Podolski sieht Europameister in Favoritenrolle
Im Duell der Spanier gegen Belgien sieht er den amtierenden Europameister deutlich in der Favoritenrolle. "Mit ihrer Klasse, so wie ich sie die letzten Spiele beobachtet habe und was für einen Fußball sie spielen, setzen die sich klar durch", stellt der Ex-Kicker klar.
Ebenso die Albiceleste um Heilsbringer, Messias und Fußballlegende Lionel Messi (39). "Die haben einfach alles. Die haben Einzelspieler, die haben Biss, die haben auch die Fans dahinter. 80 Prozent des Stadions sind Argentinier, die peitschen ihre Mannschaft nach vorne."
Ganz besonders die irre Aufholjagd gegen Ägypten habe ihm imponiert, erklärt er. "Wenn du nach nem' 2:0 zurückkommst und 3:2 gewinnst, dann hat das schon ne' Klasse für sich."
Auf einen Weltmeister will sich der 130-fache Nationalspieler allerdings noch nicht festlegen, dafür seien Frankreich und Argentinien am Ende des Tages zu sehr auf Augenhöhe.
Übertragen wird das WM-Finale am 19. Juli (21 Uhr) live im ZDF und bei MagentaTV.
Titelfoto: Christoph Soeder/dpa
