Landshut - Die Eislöwen sind in der DEL2 angekommen. Nach drei Pleiten zum Start, gab's mit dem 5:2 (1:0, 1:0, 3:2) beim EV Landshut den dritten Sieg in Folge. Besonders die Art und Weise wie Dane Fox & Co. agierten, war ein Fingerzeig an die Konkurrenz.
"Wir freuen uns über die drei Punkte, waren von Beginn an nah am Mann, schnell am Puck", meinte Bruno Riedl nach der Partie abgeklärt. Dazu killten sie die EVL-Überzahl (bis dato die Beste der Liga) nahezu perfekt und schossen in den richtigen Momenten die Tore.
"Das haben wir konsequent gemacht. Dies gibt uns ein bisschen mehr Ruhe und Selbstbewusstsein", so der Verteidiger.
Sein Abwehrkollege Gregory Kreutzer brachte die Dresdner bereits nach 64 Sekunden in Front. Die Scheibe wurde ihm perfekt von Thomas Andres aufgelegt. Jan Nijenhuis (33.) legte in Überzahl nach.
Als Andreas Schwarz (48.) die Hausherren an der Wende schnuppern ließ, behielten die Löwen die Nerven, spielten stur ihr System runter.
Tyson Spink (52.) stellte auf 3:1, Tor Immo (59.) konnte zwar verkürzen, die Landshuter zogen ihren Goalie, Tomas Sykora (59.) und Tyson Spink (60.) nutzen das leere Tor und machten den 5:2-Sieg perfekt.
Eislöwen-Coach Bo Subr lobte: "Es war ein gutes Spiel, mit viel Tempo. Wichtig für uns war, dass wir das beste Powerplay der Liga gekillt haben."