Was diese Statistik über die Eislöwen verrät!

Dresden - Auf drei Pleiten folgten drei Siege: Die Dresdner Eislöwen haben die Kurve zum Start der DEL2-Saison bekommen. Die Statistik verrät, wo es derzeit läuft und wo die Säge klemmt.

Kapitän Dane Fox (32) fährt an die Bank und klatscht nach einem seiner bisher zwei Tore ab. In Überzahl traf er noch nicht.  © Lutz Hentschel

Bei einem Torverhältnis von 22:21 ist es verwunderlich, dass das Team von Bo Subr (46) aktuell mit 237 Schüssen die meisten in der Liga aufs gegnerische Gehäuse abgegeben hat. Gleichzeitig lassen sie hinten am wenigsten zu: 157 Schüsse.

Dies verwundert, weil Spitzenreiter Düsseldorf lediglich neun Gegentore kassierte, jedoch 190 Schüsse zuließ. Dies zeigt: Mit Niklas Lunemann (24) und Jonas Langmann (34) haben sie zwei Top-Schlussmänner. Die werden sich beim Duell mit den Eislöwen am Sonntag bei der DEG beweisen müssen. Einen Top-Wert haben die Eislöwen auch bei den Bullys. Da gewannen sie fast 54 Prozent. Wichtig, für den Spielaufbau.

Wer die Dresdner Spiele bisher geschaut hat, braucht keine Statistik, dass Über- und Unterzahl derzeit noch nicht perfekt funktionieren. Sieben Gegentore kassierten die Dresdner in Unterzahl. Macht eine magere Quote von 75 Prozent.

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Adam Helewka (31, l.) hat schon einmal in Überzahl eingenetzt. Legt er am Freitag gegen Weiden nach?  © Lutz Hentschel

Waren Dane Fox (32) & Co. einer mehr auf dem Eis, gab's bisher in 27 Situationen fünf Tore - zu wenig. Dies liegt vor allem daran, dass Tylor Spink (33) mehrfach links frei vorm Tor des Gegners stand, aber den Querpass auf Fox wählte. Warum? Hier muss Coach Subr nachschärfen.

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