Corona spuckt Starbucks ordentlich in den Kaffee: Satter Gewinneinbruch durch Pandemie

Seattle - Die Corona-Krise hat die weltgrößte Café-Kette Starbucks im vergangenen Geschäftsquartal weiter stark belastet. 

Symbolisch: Ein Absperrband umgibt Stühle und Tische einer Starbucks-Filiale.
Symbolisch: Ein Absperrband umgibt Stühle und Tische einer Starbucks-Filiale.  © Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

In den drei Monaten bis Ende September brach der Gewinn gegenüber dem Vorjahreswert um 51 Prozent auf 393 Millionen Dollar (337 Mio Euro) ein, wie Starbucks am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. 

Die Erlöse sanken um gut acht Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar.

Starbucks bezifferte die aufgrund von teilweisen Filialschließungen, eingeschränkten Öffnungszeiten und geringerem Kundenaufkommen durch die Pandemie entgangenen Einnahmen quartalsübergreifend auf rund 1,2 Milliarden Dollar. 

Vorstandschef Kevin Johnson dennoch zufrieden

Vorstandschef Kevin Johnson zeigte sich dennoch zufrieden. Auch Analysten hatten mit noch schlechteren Zahlen gerechnet.

Dennoch geriet die Aktie nachbörslich leicht ins Minus.

Titelfoto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

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