Frau masturbiert in IKEA-Filiale und stellt Video ins Netz

China - In einer chinesischen Filiale des Möbelgiganten IKEA ging es ganz schön schlüpfrig zu: Eine Unbekannte filmte sich dabei, wie sie sich selbst befriedigt und stellte das Video ins Internet. Der Clip sorgt nun im Internet für Furore.

In welcher chinesischen Filiale die Unbekannte selbst Hand anlegte, ist bisher ungeklärt.
In welcher chinesischen Filiale die Unbekannte selbst Hand anlegte, ist bisher ungeklärt.  © Huang Shan/123rf

Das Video mit dem anrüchigen Inhalt zeigt die Chinesin nur in einem weißen Hemd bekleidet, die sich in verschiedenen Bereichen des Möbelhauses mit sich selbst vergnügt.

Inmitten des knapp zweiminütigen Videos sollen Kunden und sogar kleine Kinder im Hintergrund ahnungslos umherstöbern.

Inzwischen hat sich der schwedische Konzern selbst zu dem unrühmlichen Vorfall geäußert.

"Wir lehnen diese Aktionen ab und verurteilen sie und haben den Vorfall der Polizei gemeldet", heißt es in dem Statement, das TMZ vorliegt.

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie habe Hygiene oberste Priorität.

IKEA gab zwar nicht bekannt, in welcher Filiale es zu dem Zwischenfall kam. Dennoch würde man die Situation sehr ernst nehmen:

"Wir werden die Sicherheit und Reinigung erhöhen, um ein sicheres, komfortables und gesundes Einkaufserlebnis und eine gesunde Umgebung zu schaffen."

IKEA-Video entstand wahrscheinlich vor Corona-Pandemie

Wann genau der nicht jugendfreie Clip entstanden ist, sei bisher unklar.

Da allerdings keiner der Käufer im Hintergrund einen Mundschutz trägt, ist davon auszugehen, dass das Video noch vor Ausbruch des Coronavirus im Dezember vergangenen Jahres entstand.

Inzwischen wurde der Clip überall gelöscht und ist nur noch in zensierten Ausschnitten zu sehen. Angeblich kursiere er aber noch auf einigen Pornoseiten.

Bisher konnte weder die Identität der Frau noch der Person hinter der Kamera geklärt werden.

Wenn sie gefunden und angeklagt wird, könnte die Unbekannte bis zu drei Jahre im Gefängnis sitzen, weil sie "obszönes Material verbreitet".

Titelfoto: Huang Shan/123rf

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