Mutter schickt Tochter in den Supermarkt: Als sie den Einkauf sieht, fällt sie vom Glauben ab

Südafrika - Das hatte sich Mama Lindy anders vorgestellt. Die Südafrikanerin schickte eines ihrer Kinder zum Einkaufen. Als sie die "Ausbeute" ihrer Tochter zu Gesicht bekam, war sie maßlos enttäuscht. Wenigstens brachte die Begebenheit jede Menge Stoff für ein TikTok mit sich.

Lindy konnte es kaum glauben, als ihre Tochter ihren Einkauf präsentierte.
Lindy konnte es kaum glauben, als ihre Tochter ihren Einkauf präsentierte.  © Screenshot/TikTok/lifeuneditedwithlindy

Lindy beschreibt sich selbst als "Mompreneur", also als eine Mischung aus "Mom" (Mutter) und "Entrepreneur" (Unternehmerin). Vor allem das Mamasein stellt sie hin und wieder vor Herausforderungen.

Weil Tomaten im Haus knapp waren, sollte ihre Tochter neulich Nachschub besorgen. Lindy gab ihrem Spößling einen auf den ersten Blick klaren Auftrag mit auf den Weg: "Go buy tomato", lautete ihre Forderung, wie sie bei TikTok erklärte.

Ihre offenbar schon erwachsene Tochter setzte sich also ins Auto und nahm ihre Mutter beim Wort. So wie es sich viele Eltern von ihren Kindern wünschen.

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Doch als sie vom Einkauf zurückkam, fiel Mama Lindy beinahe vom Glauben ab! Anstatt der erhofften Tomaten, hatte ihre Tochter lediglich nur eine einzige Tomate eingekauft. Kostenpunkt: 27 Cent. Die Fahrt zum Supermarkt und zurück war wohl teurer. Aber wo lag jetzt das Problem?

Mutter machte Tochter für Einkaufs-Fail verantwortlich

176 Gramm schwer, 27 Cent teuer: Diese Tomate ließ Lindy den Kopf schütteln.
176 Gramm schwer, 27 Cent teuer: Diese Tomate ließ Lindy den Kopf schütteln.  © Screenshot/TikTok/lifeuneditedwithlindy

Lindy hatte sich einfach falsch ausgedrückt und tatsächlich nur von "einer Tomate" gesprochen. In halbwegs korrektem Englisch hätte ihre Bitte nämlich "Go buy tomatoes" heißen müssen.

Die Südafrikanerin schien sich allerdings keiner Schuld bewusst und machte ihre Tochter für den Einkaufs-Fail verantwortlich. Ihre Mängelliste war sogar noch länger.

So beschwerte sie sich, dass ihre Tochter auch noch in den falschen Markt gefahren sei: Statt "Spar" steuerte die nämlich eine Filiale des Discounters "Checkers" an und bezahlte den Klimperbetrag von 27 Cent auch noch mit Karte.

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Lindys Fazit zu diesem Erlebnis: "Kinder machen einen einfach fertig!"

Titelfoto: Montage: Screenshots/TikTok/lifeuneditedwithlindy

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