Brisantes Schreiben: Britische Zentralbank soll sich auf Existenz von Aliens vorbereiten
London (Großbritannien) - Die Zentralbank Großbritanniens wurde aufgefordert, sich bei einer möglichen Bestätigung für die Existenz außerirdischen Lebens auf einen Finanzkollaps vorzubereiten.
Der Gouverneur der "Bank of England", Andrew Bailey (66), erhielt offenbar ein aufregendes Schreiben einer früheren Mitarbeiterin der britischen Zentralbank, wie die Zeitung "The Times" berichtete.
Dem Bericht zufolge habe die langjährige Analystin der Bank, Helen McCaw, ihren ehemaligen Arbeitgeber dazu aufgefordert, Vorkehrungen für ein mögliches Alien-Szenario zu treffen.
Laut McCaw, die bis 2012 als leitende Analystin für Finanzsicherheit selbst bei der "Bank of England" gearbeitet habe, sei es möglich, dass die US-Regierung in naher Zukunft die Existenz einer "technologisch fortschrittlichen, nicht-menschlichen Intelligenz" bekannt gebe.
Sollte dies passieren, würde ein "ontologischer Schock" - eine Erschütterung der bisherigen Überzeugungen - die Finanzmärkte in erhebliche Gefahr bringen: "Aufgrund von Katastrophisierung oder Euphorie könnte es zu extremer Preisvolatilität an den Finanzmärkten kommen und zu einem Zusammenbruch des Vertrauens, wenn sich die Marktteilnehmer unsicher fühlen, wie sie Vermögenswerte mit einer der bekannten Methoden bewerten sollen", so McCaw.
In einem solchen Szenario erwarte McCaw etwa einen massiven Ansturm auf Vermögenswerte, die von den Menschen als sicher wahrgenommen würden. Darunter Gold, Edelmetalle oder Staatsanleihen.
Gleichermaßen halte sie es für möglich, dass die Anleger in Anbetracht neuartiger Alien-Technologien darauf spekulieren, dass die bisher der Menschheit bekannten Edelmetalle erheblich an Wert verlieren könnten.
Titelfoto: Bildmontage: Jordan Pettitt/PA Wire/dpa, Yui Mok/PA Wire/dpa
