Coronavirus in Berlin: Geimpfte und Genesene bekommen mehr Freiheiten in Corona-Krise

Berlin/Potsdam - Das Coronavirus hat Deutschland wieder fest im Griff: Auch und besonders vor der Hauptstadt macht die Pandemie nicht halt.

Fahrgäste steigen am Alexanderplatz in eine S-Bahn ein beziehungsweise aus.
Fahrgäste steigen am Alexanderplatz in eine S-Bahn ein beziehungsweise aus.  © Christoph Soeder/dpa

Seit Pandemiebeginn sind in Berlin nun 172.333 Corona-Infektionen nachgewiesen worden. Innerhalb von 24 Stunden kamen 592 neue Fälle hinzu. Bislang sind 3266 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. (Stand 8. Mai)

Nach der Entscheidung über die bundesweit einheitliche Corona-Notbremse am Mittwoch (21. April) müssen sich die Berliner auf Ausgangsbeschränkungen, verschärfte Kontaktbeschränkungen und die Schließung von Museen einstellen. Beim Einkaufen gelten bald neue Regeln, vielen Geschäften droht womöglich eine erneute Schließung.

Künftig dürfen die Berlinerinnen und Berliner außerdem ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 ab 22 Uhr und bis 5 Uhr die eigene Wohnung oder das eigene Grundstück in der Regel nicht mehr verlassen. Joggen und Spaziergänge sollen bis Mitternacht erlaubt bleiben, allerdings nur alleine.

Zudem darf sich im privaten und öffentlichen Raum noch ein Haushalt mit höchstens einer weiteren Person treffen, wobei Kinder bis 14 Jahre ausgenommen sind. Schulen sollen ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165 schließen und auf Distanzunterricht umstellen, bei dem die Schüler mittels digitaler Lösungen zu Hause lernen.

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Update, 9. Mai, 7 Uhr: Geimpfte und Genesene bekommen mehr Freiheiten in Corona-Krise

Kontaktbeschränkungen und Ausgangsbeschränkungen gelten von diesem Sonntag an nicht mehr für vollständig Geimpfte und von einer Corona-Infektion genesene Menschen. Bei privaten Zusammenkünften werden sie mit Blick auf die sonst geltenden Obergrenzen nicht mitgezählt. Sie sind auch von der nächtlichen Ausgangsbeschränkung ab 22 Uhr ausgenommen.

Die Senatsverwaltung für Gesundheit hatte dazu mitgeteilt, dies sei "ein Fortschritt in Richtung etwas mehr Normalität" für einige Menschen, jedoch noch nicht für die Mehrheit. Die Zahl der vollständig Geimpften sei noch relativ gering.

Erlaubt sind in Berlin bislang im Freien private Treffen von höchstens fünf Personen aus zwei Haushalten. Drinnen ist der Besuch einer Person gestattet. Schon jetzt werden dabei jeweils Kinder unter 14 Jahren nicht mitgezählt.

In Berlin werden Genesene und Geimpfte bislang bereits weitgehend mit Negativ-Getesteten gleichbehandelt. Sie dürfen ohne Test einkaufen und zum Friseur oder ins Museum gehen. Das gilt ab dem Zeitraum von 15 Tagen nach der Zweitimpfung. Die Pflicht zum Tragen einer Maske an bestimmten Orten sowie das Abstandsgebot im öffentlichen Raum gelten aber weiterhin.

Update, 8. Mai, 18.21 Uhr: Bootskorso-Demonstration für Corona-Lockerungen im Wassertourismus

Mit einem Bootskorso von mehr als 50 Motoryachten haben Tourismus-Unternehmer aus Werder/Havel für die Öffnung von Betrieben des Wassertourismus sowie von Gastronomie und Hotels demonstriert. Angeführt von einer Motoryacht mit lauter Techno-Musik an Bord fuhren die Boote unter dem Motto "Macht die Musik wieder lauter!" am Samstag über die Havel von Werder bis Potsdam und zurück.

"Wir wollen mit unserer Aktion darauf aufmerksam machen, dass das Leben wieder lauter werden muss und dass Bereiche wie die Außengastronomie und die Bootsvermietungen mit Übernachtungsmöglichkeit auf den Schiffen wieder öffnen sollten", sagte der Organisator der Initiative, Bennet Seidel, der Deutschen Presse-Agentur. "Unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln ist das auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie gefahrlos möglich." Die Initiative forderte zudem die Öffnung von Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben.

Die Brandenburger Landesregierung will am kommenden Dienstag darüber beraten, ob Corona-Beschränkungen in der Gastronomie, im Tourismus sowie in Sport und Kultur bei niedrigen Infektionszahlen zu Pfingsten wieder gelockert werden können.

Am Samstag startete in Potsdam die Weiße Flotte wieder ihren Linienverkehr nach Werder/Havel. Auch das Potsdamer Wassertaxi nahm seinen Betrieb wieder auf.

Charterboote fahren bei einer Demonstration gegen das Übernachtungsverbot auf Charterbooten über den Zernsee.
Charterboote fahren bei einer Demonstration gegen das Übernachtungsverbot auf Charterbooten über den Zernsee.  © Bernd Settnik/dpa

Update, 8. Mai, 12.18 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in Brandenburg weiter gesunken

Die Zahl neuer Corona-Ansteckungen pro 100.000 Einwohner in einer Woche ist in Brandenburg weiter gesunken. Der Wert sank nach knapp 93,9 am Vortag am Samstag landesweit auf 91,8, wie das Gesundheitsministerium mitteilte.

Innerhalb eines Tages kamen in Brandenburg 333 Neuinfektionen hinzu. Wenn die Inzidenz landesweit stabil unter 100 bleibt, will die Landesregierung ab Pfingsten Cafés und Gaststätten im Freien wieder öffnen lassen. Auch Öffnungen für Kultur, Sport und Tourismus sind möglich. Darüber will das Kabinett am Dienstag beraten.

Die regionale Entwicklung in Brandenburg ist weiterhin sehr unterschiedlich. Falls die Öffnung für die Außengastronomie nicht in Kreisen oder kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 gelten sollte, wären Bier oder Kaffee im Freien - unter den derzeitigen Bedingungen - noch in 7 der 18 Landkreise und kreisfreien Städte tabu. Die Höchsten Inzidenzwerte wurden am Samstag im Landkreis Elbe-Elster mit 141,4 und in Cottbus mit 139,4 verzeichnet.

Die Stadt Cottbus will am kommenden Montag aber wieder alle Schulen für den Wechselunterricht öffnen und bei Kitas in regulären Betrieb gehen, nachdem die Infektionszahlen seit 30. April unter der Marke von 165 liegen. Die Bundes-Notbremse sieht erst ab diesem Inzidenzwert die Schließung der Schulen und Kitas vor.

Update, 8. Mai, 12.12 Uhr: Berliner Lagebericht: Sieben-Tage-Inzidenz bleibt unter 100

In Berlin ist die Sieben-Tage-Inzidenz in der Corona-Pandemie erneut unter der Marke von 100 geblieben. Sie liegt nun bei 97,0, wie aus dem Lagebericht der Senatsgesundheitsverwaltung und Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) am Samstag hervorging. Am Freitag war der Wert erstmals seit Langem unter die Marke gerutscht, damit rücken mögliche Lockerungen in der Hauptstadt näher.

Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen erfasst wurden. Am Freitag hatte der Wert bei 98,6 gelegen. Seit Inkrafttreten der sogenannten Bundes-Notbremse liegen dem Inzidenzwert die Daten des RKI zugrunde.

In Berlin haben nach Angaben des Instituts inzwischen mehr als eine Million Menschen eine erste Impfung bekommen (1.075 691). Das entspricht 29,3 Prozent der Bevölkerung. Vollständig geimpft sind demnach 394 785 Menschen (10,8 Prozent). Die Zahlen der Senatsgesundheitsverwaltung am Samstag lagen etwas darunter.

Seit Beginn der Pandemie wurden 172.333 Corona-Infektionen in Berlin gemeldet - das waren laut Lagebericht 592 mehr als am Vortag. Registriert wurden auch elf weitere Todesfälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 3266 Menschen nach einer Infektion gestorben. Auf den Intensivstationen ist die Lage weiter angespannt. 24,6 Prozent der Intensivbetten waren mit Covid-19-Patienten belegt. Damit bleibt die Auslastung knapp unter dem kritischen Wert von 25 Prozent.

Update, 8. Mai, 11.33 Uhr: Wirtschaftskammern fordern rasche Entscheidung zu Corona-Lockerungen

Brandenburgs Industrie- und Handelskammern haben von der Landesregierung eine rasche und verbindliche Entscheidung zu einer möglichen Öffnung der Außengastronomie zu Pfingsten angemahnt.

Die Öffnung der Außengastronomie und perspektivisch weiterer touristischer Bereiche benötige eine ausrechende Vorbereitungszeit, hieß es in einem am Samstag veröffentlichen Schreiben der drei Kammern an Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) und Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne). "Spätestens am 10. Mai 2021 sollte für die Branche geregelt sein, ob geöffnet werden kann, wo es das Infektionsgeschehen zulässt; und welche Unternehmensbranchen öffnen dürfen."

Die Brandenburger Landesregierung will am Dienstag über mögliche Öffnungen in der Gastronomie, im Tourismus und in der Kultur ab dem Pfingstwochenende beraten. Voraussetzung dafür wären stabile Corona-Infektionszahlen, hatte die Landesregierung erklärt.

Mit Blick auf die in weniger als sieben Wochen beginnenden Sommerferien benötigten auch die Branchensegmente wie Innengastronomie, Beherbergung sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen eine Perspektive des Neustarts, hieß es in dem Schreiben der Wirtschaftskammern weiter. Dies sollte man in die Überlegungen bereits einbeziehen, weil sich auch diese Unternehmen vorbereiten müssten. "Mit dem Dreiklang Genesene, Geimpfte und Getestete, wie er derzeit auf Ebene des Bundes diskutiert wird, kann sicheres Reisen realisiert werden", erklärten die Kammern.

Update, 7. Mai, 21.14 Uhr: SPD-Fraktionschef: Impfstoff für Kinder zuerst bei frühem Ferienstart

Brandenburgs SPD-Fraktionschef Erik Stohn dringt für die geplanten Impfungen für Kinder über 12 Jahren darauf, dass zusätzlicher Impfstoff erst an Länder mit frühem Sommerferienbeginn geliefert wird. "So kann es uns gelingen, die 150 000 jungen Menschen vor Ferienbeginn oder spätestens in den ersten Ferientagen zu impfen", teilte Stohn am Freitag mit. Bund und Länder wollen eine Impfaktion während der Sommerferien für Kinder über 12 Jahre vorbereiten. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält eine EU-Zulassung des Impfstoffs von Biontech und Pfizer für 12- bis 15-Jährige im Juni für wahrscheinlich. Derzeit ist das Präparat ab 16 Jahren freigegeben.

Brandenburg müsse entscheiden, ob es eine gezielte Einladung in die Impfzentren, Reihenimpfungen in den Schulen oder eine Einbindung der Arztpraxen geben soll, sagte Stohn. «Bis Anfang Juni muss das logistische Konzept dazu stehen.» Er forderte den Impfstab im CDU-geführten Innenministerium auf, die Frage schnell zu klären. Die Sommerferien beginnen in Brandenburg und Berlin am 24. Juni, früher sind Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mit Ferienbeginn am 21. Juni.

In Brandenburg hat bisher mindestens jeder dritte Erwachsene eine Corona-Impfung erhalten - das sind nach Angaben des Innenministeriums knapp 706 000 Menschen. Rund 225 000 Menschen sind vollständig geimpft.

Update, 7. Mai, 16.38 Uhr: Geimpfte und Genesene zählen bei Personen-Obergrenzen nicht mit

Für Geimpfte und von einer Corona-Infektion Genesene wird das Leben in Berlin noch ein bisschen einfacher: Sie werden an bei der zulässigen Personenzahl für private Treffen nicht mehr mitgezählt, wie der Senat mitteilte. Das folgt aus einer Bundesratsentscheidung vom Freitag und gilt demnach ab Sonntag.

Erlaubt sind in Berlin bislang im Freien private Treffen von höchstens fünf Personen aus zwei Haushalten. Drinnen ist der Besuch einer Person gestattet. Schon jetzt werden dabei jeweils Kinder unter 14 Jahren nicht mitgezählt.

377 000 Frauen und Männer und damit etwa jeder zehnte Berliner ist nach Senatsangaben vollständig geimpft. 158 000 Einwohner haben eine Corona-Infektion hinter sich und sind genesen.

In Berlin werden Genesene und Geimpfte sowie negativ Getestete bereits weitgehend gleichbehandelt. Sie dürfen ohne Test einkaufen und zum Friseur oder ins Museum gehen. Das gilt 15 Tage nach der Zweitimpfung. Die Pflicht zum Tragen einer Maske an bestimmten Orten sowie das Abstandsgebot im öffentlichen Raum gelten aber weiterhin.

Nach der Entscheidung auf Bundesebene sind Geimpfte und Genesene auch von nächtlichen Ausgangsbeschränkungen befreit. Nach Reisen müssen sie nur noch in Ausnahmefällen in Quarantäne. Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) rief Genesene auf, sich zur Impfung zu melden. Dies werde sechs Monate nach der Infektion empfohlen.

Update, 7. Mai, 15.10 Uhr: Corona-Selbsttests für Kitas werden ab Montag ausgeliefert

Brandenburger Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen erhalten insgesamt mehr als eine Million Corona-Selbsttests zur Weitergabe an die Eltern. Auch die Kitas sollten in Pandemiezeiten sicherer werden, teilte das Bildungsministerium am Freitag mit. Die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe sollen ab Montag die Tests bereitstellen.

Sie hoffe, dass viele Eltern dieses freiwillige Testangebot annehmen, sagte Bildungsministerin Britta Ernst (SPD). Damit werde ein aktiver Beitrag zur gesundheitlichen Sicherheit in der Kindertagesbetreuung geleistet. Das freiwillige Selbsttesten auch der Kinder im Krippen- und Kindergartenalter durch die Eltern gebe Klarheit über die Infektionslage in den Kitas und Pflegestellen.

Jacken und Taschen hängen im Eingangsbereich in einem Kindergarten. Ab Montag wird es in den Kitas wieder etwas voller.
Jacken und Taschen hängen im Eingangsbereich in einem Kindergarten. Ab Montag wird es in den Kitas wieder etwas voller.  © Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 7. Mai, 12.19 Uhr: Woidke lobt Lockerung der Corona-Regeln für Geimpfte und Genesene

In Brandenburg gelten für vollständig geimpfte und von Corona genesene Menschen schon bald gelockerte Regeln. Die rot-schwarz-grüne Landesregierung stimmte der neuen Verordnung der Bundesregierung am Freitag im Bundesrat zu, wie die Staatskanzlei mitteilte.

Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) nannte die Lockerungen wichtig und richtig. "Damit werden Grundrechtseingriffe zurückgenommen. Es geht nicht um Privilegien oder Sonderrechte." Gleichzeitig betonte der Regierungschef: "Weiterhin müssen sich aber alle an die geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen halten. Da gibt es keine Ausnahmen."

Wenn die Regelung zügig im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wird, könnten die Lockerungen bereits an diesem Wochenende greifen. Nach der Verordnung fallen etwa Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen für vollständig Geimpfte und Genesene weg. Geimpfte müssen in Läden oder beim Friseur keinen Test mehr machen. Ausgangsbeschränkungen entfallen für beide Gruppen. Sie müssen nach Reisen oder nach Kontakt zu Infizierten in der Regel auch nicht in Quarantäne - ausgenommen ist die Ansteckung mit einer in Deutschland noch nicht verbreiteten Virusvariante oder die Rückreise aus einem Virusvarianten-Gebiet.

Update, 7. Mai, 10.50 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz bleibt in Brandenburg unter 100

Die Zahl neuer Corona-Ansteckungen pro 100.000 Einwohner in einer Woche liegt in Brandenburg den zweiten Tag in Folge unter 100. Der Wert sei von rund 98 auf knapp 94 zurückgegangen, wie das Gesundheitsministerium am Freitag in Potsdam mitteilte.

Wenn er landesweit stabil unter 100 bleibt, will die Landesregierung ab Pfingsten Cafés und Gaststätten im Freien öffnen. Auch Öffnungen für Kultur, Sport und Tourismus sind möglich, aber noch nicht konkret. Die Zahl neuer Fälle ging ebenfalls zurück: 388 Infektionen kamen innerhalb eines Tages landesweit hinzu nach 534 vor einer Woche.

Die regionale Entwicklung in Brandenburg ist sehr unterschiedlich. Falls die Öffnung für die Außengastronomie nicht in Kreisen oder kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 gelten sollte, wären Bier oder Kaffee im Freien - unter den derzeitigen Bedingungen - für die Hälfte der Kreise und Städte tabu. Der Wert ist in einigen Kommunen zwar rückläufig, aber nicht überall: Oberspreewald-Lausitz sprang wieder über die Marke von 150, die Prignitz wieder über 100.

Die Stadt Cottbus will am kommenden Montag wieder alle Schulen für den Wechselunterricht öffnen und bei Kitas in regulären Betrieb gehen, nachdem die Infektionszahlen seit 30. April unter der Marke von 165 liegen. Die Bundes-Notbremse sieht für eine Sieben-Tage-Inzidenz über 165 die Schließung der Schulen und Kitas vor. Spree-Neiße plant die Öffnung von Schulen und Kitas für den 17. Mai, wenn die Entwicklung der Infektionszahlen weiter rückläufig ist.

Titelfoto: Paul Zinken/dpa-Zentralbild/dpa

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