Coronavirus in Berlin: Corona-Inzidenz sinkt weiter

Berlin/Potsdam - Das Coronavirus hat Deutschland wieder fest im Griff: Auch und besonders vor der Hauptstadt macht die Pandemie nicht halt.

Viele Gäste sitzen an Pfingstsonntag im Prater, einem Biergarten in Mitte.
Viele Gäste sitzen an Pfingstsonntag im Prater, einem Biergarten in Mitte.  © Annette Riedl/dpa

Seit Pandemiebeginn sind in Berlin 204.119 Corona-Infektionen nachgewiesen worden. Innerhalb von 24 Stunden kamen 422 neue Fälle hinzu. Bislang sind 3624 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. (Stand 25. September)

Am 14. September hat Berlin ein 2G-Optionsmodell beschlossen. Für etliche Bereiche können die Betreiber dann selbst entscheiden, ob sie den Zutritt zu Innenräumen wie bisher Geimpften, Genesenen und Getesteten (3G) erlauben oder unter Wegfall etwa der Maskenpflicht und mit mehr Teilnehmern nur noch Geimpften und Genesenen (2G).

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Dabei gibt es bei der 2G-Regel keine Ausnahmen für Kinder unter zwölf Jahren oder Menschen mit bestimmten Erkrankungen, die gar nicht geimpft werden können. Aus dem Senat hieß es hierzu, dass ja auch 3G möglich sei.

Eine FFP2-Maskenpflicht gilt aktuell nur noch im öffentlichen Nahverkehr und bei körpernahen Dienstleistungen sowie in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen. In Supermärkten, Bibliotheken und ähnlichen geschlossenen Räumen ist unter 3G-Bedingungen das Tragen eines medizinischen Mundschutzes verpflichtend.

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Alle Informationen rund um die aktuellen Entwicklungen in Berlin und Brandenburg findet Ihr im Liveticker:

Update, 25. September, 12.08 Uhr: 123 Corona-Neuinfektionen in Brandenburg

In Brandenburg sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums 123 Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages bei den Gesundheitsämtern registriert worden.

Am Freitag meldeten die Gesundheitsämter 194, am Donnerstag 183 und am Samstag vor einer Woche 154. An den Wochenenden kann es jedoch zu zeitverzögerten Meldungen der Gesundheitsämter kommen.

Wie das Ministerium weiter mitteilte, ist die Sieben-Tage-Inzidenz, die Zahl der neuen Ansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, auf 36,4 leicht zurückgegangen.

Landesweit lag sie am Freitag bei 38,1. Vor einer Woche war ein Wert von 43,7 berechnet worden. Die höchsten Werte hatten am Samstag die kreisfreien Städte Brandenburg/Havel mit 69,4 und Cottbus mit 63,8.

Die landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz lag am Samstag bei 0,91. Dieser Wert gibt die Anzahl der Patienten an, die mit einer Covid-19-Erkrankung stationär behandelt wurden innerhalb der letzten sieben Tage pro 100000 Einwohner.

Update, 24. September, 14.06 Uhr: Ab Oktober: Vier Impfbusse in Berlin im Einsatz

Ab Anfang Oktober sollen vier Corona-Impfbusse durch die Hauptstadt rollen und damit die zuletzt stockende Impfquote vorantreiben. Besonders die Berliner Randbezirke sollen so erreicht und versorgt werden, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus der Gesundheitsverwaltung erfuhr.

Die Impfungen werden demnach an unterschiedlichen Orten im stehenden Bus angeboten. "Wir werden noch flexibler und noch näher an die Menschen herankommen", sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (54, SPD) am Freitag. Die genauen Routen werden ab Anfang Oktober mitgeteilt.

Die zweistöckigen Busse sollen Raum für zwei Impfkabinen, die Impfstoffaufbereitung, Dokumentationsplätze und die Nachbeobachtung der Impfgäste bieten, wie es aus der Gesundheitsverwaltung hieß. Bis zu 20 Menschen könnten demnach pro Stunde in einem Bus mit dem Vakzin von Moderna geimpft werden. Jeder ab zwölf Jahren dürfe kommen. Wer einen digitalen Impfpass möchte, müsse den Personalausweis vorzeigen. Auch Auffrischungsimpfungen seien möglich, sofern man zur berechtigten Gruppe gehöre.

Bei der Impfquote liegt Berlin mit fast 64 Prozent vollständig Geimpfter derzeit genau auf dem Bundeslevel. Für ein Ende der Pandemie werden Werte über 80 Prozent angestrebt.

Update, 24. September, 11.41 Uhr: Corona-Neuinfektionen auf stabilen Niveau - 3 Todesfälle

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen bleibt in Brandenburg auf stabilem Niveau: Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Freitag meldeten die Gesundheitsämter innerhalb eines Tages 194 neue Fälle - nach 183 am Vortag und 192 vor einer Woche. Es starben drei weitere Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren.

Die Zahl der neuen Ansteckungen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche stieg landesweit leicht auf 38,1 nach 37,4 am Vortag und 43,7 vor einer Woche. Dabei lagen alle Landkreise und kreisfreien Städte deutlich unter dem Wert 100 - die höchste 7-Tage-Inzidenz gab es mit 73,0 in Cottbus und die niedrigste mit 21,0 in Frankfurt (Oder).

An den Schulen beruhigte sich das Infektionsgeschehen: 57 Lerngruppen in 36 Schulen seien in Corona-Quarantäne, teilte das Bildungsministerium am Freitag mit. In der Vorwoche waren es 83 Lerngruppen in 47 Schulen. Die Zahl der positiv getesteten Lehrkräfte sank gegenüber der Vorwoche um 10 auf 27. Im laufenden Schuljahr gibt es in Brandenburg 923 Schulen, rund 25.000 Lehrkräfte sowie rund 297.700 Schülerinnen und Schüler.

Innerhalb eines Tages wurden gut 8500 Impfungen verabreicht, vollständig geimpft sind allerdings bislang erst 57,7 Prozent der Bevölkerung. Damit bleibt Brandenburg vor Sachsen weiterhin auf dem vorletzten Platz der Bundesländer.

Update, 24. September, 10.51 Uhr: Corona-Inzidenz in Berlin erneut bei 69,1

In Berlin haben sich in den vergangenen sieben Tagen 69,1 von 100 000 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das geht aus dem Bericht des Robert Koch-Instituts vom Freitag hervor. Das ist bei der Sieben-Tage-Inzidenz der gleiche Wert wie am Donnerstag. Am Freitag vor einer Woche waren es 83,4 gewesen. Berlin rangiert aber weiter über dem bundesweiten Durchschnitt von 62,5.

Binnen eines Tages meldeten die Berliner Gesundheitsämter 451 Neuinfektionen und einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19. Insgesamt haben seit Ausbruch der Pandemie rund 204 000 Berlinerinnen und Berliner eine Infektion durchgemacht, 3622 starben.

Fahrradfahrer fahren auf dem autofreien Teil der Friedrichstraße in Berlin-Mitte.
Fahrradfahrer fahren auf dem autofreien Teil der Friedrichstraße in Berlin-Mitte.  © Christoph Soeder/dpa

Update, 23. September, 9.23 Uhr: Corona-Zahlen sind in Berlin gesunken

Die Corona-Zahlen in Berlin sinken weiter. In den vergangenen sieben Tagen steckten sich in der Hauptstadt 69,1 von 100.000 Menschen mit dem Virus an, wie das Robert Koch-Institut am Donnerstag mitteilte. Am Donnerstag vor einer Woche waren es noch 85,8 gewesen. Berlin liegt aber weiter über dem bundesweiten Durchschnitt von 63,1.

Binnen eines Tages meldeten die Berliner Gesundheitsämter 607 Neuinfektionen und einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19. Insgesamt haben seit Ausbruch der Pandemie gut 203.000 Berlinerinnen und Berliner eine Infektion durchgemacht, 3621 starben.

Am schnellsten breitet sich das Virus im Bezirk Mitte aus, wo die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei 104,5 liegt. Für Steglitz-Zehlendorf wird sie mit 41,9 angegeben.

Update, 23. September, 9.11 Uhr: Corona-Inzidenz in Brandenburg rückläufig

Das Coronavirus breitet sich in Brandenburg langsamer aus - demnach steckten sich in den vergangenen sieben Tagen 37,4 von 100.000 Menschen im Land an, wie das Robert Koch-Institut am Donnerstag mitteilte. Am Donnerstag vergangener Woche waren es 44,2.

Auch bundesweit ist diese 7-Tagesinzidenz rückläufig, der Wert sank von 76,3 vor einer Woche auf aktuell 63,1. Am wenigsten verbreitet ist das Virus in Frankfurt (Oder), wo diese Inzidenz 15,8 beträgt. In Brandenburg/Havel sind es dagegen 70,8.

Die Gesundheitsämter hatten am Donnerstag 183 neue Corona-Fälle binnen eines Tages gemeldet, wie das Potsdamer Gesundheitsministerium mitteilte. Der neue Richtwert für Corona-Beschränkungen, die Zahl der neuen Krankenhauspatienten je 100.000 Einwohner in einer Woche, lag am Donnerstag bei 0,83, nach 0,87 am Vortag. Erst ab dem Wert 7 würde eine Warnschwelle erreicht. Landesweit sind gegenüber Mittwoch unverändert 1,3 Prozent der verfügbaren Intensivbetten belegt.

Nach Angaben des Ministeriums sind in Brandenburg inzwischen 2,9 Millionen Impfungen gegen das Coronavirus verabreicht worden - das sind rund 34.500 mehr als vor einer Woche. Vollständig geimpft sind allerdings erst 57,5 Prozent der Bürger. Damit liegt Brandenburg bundesweit weiter auf dem vorletzten Platz. 7523 Menschen haben mittlerweile eine Auffrischungsimpfung erhalten, damit belegt Brandenburg unter den Bundesländern Platz 13.

Update, 22. September, 14.04 Uhr: Polizei ahndete mehr als 21.000 Verstöße gegen Corona-Regeln

Mehr als 21.000 Verstöße gegen die Corona-Einschränkungen sind von der Berliner Polizei im vergangenen und diesem Jahr erfasst worden. Der größte Teil davon waren leichtere Verstöße, die als Ordnungswidrigkeiten geahndet wurden. Dazu kamen Strafverfahren wegen gravierender Vergehen. Das geht aus einer Antwort des Senats auf eine FDP-Anfrage hervor.

Die Zahlen sind allerdings nicht vollständig, weil die Zeiträume verschieden sind. So gab der Senat von August bis Ende 2020 die Zahl von rund 7200 Ordnungswidrigkeiten an. Für 2021 waren es bis Anfang September weitere rund 12 200 Ahndungen. Straftaten wurden hingegen fast nur 2020 festgestellt, damals waren es nach den Angaben bis Jahresende 1918 Delikte. Und im laufenden Jahr 2021 nur 89.

Zahlreiche weitere Verstöße wurden zudem von den zuständigen Ordnungsämtern der zwölf Berliner Bezirke erfasst. Über deren genaue Anzahl liegen aber keine konkreten Daten vor. «Aus den weit überwiegenden Bezirken erfolgte keine Zulieferung der gewünschten Auswertung, da die Anzahl der Verstöße von den Bezirken nicht gesondert statistisch erfasst wird», teilte der Senat mit. Außerdem würden «Barverwarnungen» und mündliche Hinweise und Verwarnungen durch Ordnungsamtskräfte nicht erfasst. Nur Tempelhof-Schöneberg teilte mit, 2020 seien 706 Verstöße und 2021 bisher 2134 Verstöße festgestellt worden.

Das Eintreiben der Bußgelder für alle Ordnungswidrigkeiten ist auch Sache der Bezirke und da zeigen die Zahlen, dass viele Verstöße wohl straffrei bleiben. Aus dem Jahr 2020 sind rund 650 000 Euro Bußgelder noch offen, bereits eingenommen wurden hingegen nur rund 380 000 Euro. Mehrere Bezirke lieferten gar keine Zahlen zu.

Fahrgäste mit Mund-Nasen-Bedeckungen steigen am Bahnhof Friedrichstraße in Mitte in eine S-Bahn ein.
Fahrgäste mit Mund-Nasen-Bedeckungen steigen am Bahnhof Friedrichstraße in Mitte in eine S-Bahn ein.  © Bernd von Jutrczenka/dpa

Update, 22. September, 12.02 Uhr: 222 neue Corona-Ansteckungen in Brandenburg

Die Zahl der Corona-Neuansteckungen in Brandenburg ist wieder gestiegen. Es gebe 222 neue Fälle, teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch mit. Am Dienstag waren es 82 neue Fälle, am Montag 45.

Die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche sank nach den Angaben landesweit weiter auf 39,4, am Dienstag waren es 41,1 und in der Vorwoche 43,1. Die höchsten Werte wurden für die Stadt Brandenburg/Havel mit 81,9 und die Stadt Cottbus mit 77 ermittelt.

Derzeit werden 50 Brandenburger wegen einer Covid-19-Erkrankung stationär behandelt, davon 13 auf Intensivstationen.

Der neue Richtwert für Corona-Beschränkungen, die Zahl der neuen Krankenhauspatienten je 100.000 Einwohner in einer Woche, lag am Mittwoch bei 0,87, am Vortag wurde 0,67 gemeldet. Erst ab dem Wert 7 würde eine Warnschwelle erreicht. Landesweit sind 1,3 Prozent der verfügbaren Intensivbetten belegt.

In Brandenburg sind rund 1,5 Millionen Menschen mindestens einmal geimpft worden: 60,8 Prozent der Bürger. Gut 1,4 Millionen Menschen sind vollständig geimpft (57,4 Prozent). Darüber hinaus haben in Brandenburg bislang insgesamt knapp 7000 Menschen eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Update, 22. September, 8.27 Uhr: Corona-Inzidenz in Berlin erneut gesunken

Der Wert für die Corona-Inzidenz in Berlin ist weiter gesunken. Er liegt den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) von Mittwochmorgen zufolge bei 70,0. Am Tag davor waren es noch 75,7 und am Sonntag 78,0. Die Zahlen gehen bundesweit zurück. Berlin liegt zwar deutlich hinter Bremen (102,9) oder Bayern (85,2), aber über dem Bundesdurchschnitt, den das RKI mit 65,0 angegeben hat. Der Wert gibt an, wie viele Menschen pro 100 000 Einwohner sich nachweislich innerhalb von sieben Tagen mit dem Virus infiziert haben.

Das RKI meldete am Mittwochmorgen für Berlin 429 neue Infektionen. Die Gesamtzahl derjenigen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Virus infiziert haben, liegt damit bei 202 645. Davon gelten rund 191 800 als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um einen. Seit Pandemiebeginn im Frühjahr 2020 sind in Berlin 3620 Menschen an oder mit dem Virus gestorben.

Update, 21. September, 16.41 Uhr: Nonnemacher ruft Ärzte zu Auffrischungsimpfungen auf

Gemeinsam mit dem Ärzteverbänden hat Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (64, Grüne) die Ärzte aufgerufen, bei Risikogruppen jetzt mit Corona-Auffrischungsimpfungen zu beginnen.

Dies sei rechtlich möglich und geboten, auch wenn die entsprechende Allgemeinempfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) noch ausstehe, teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag zu dem Schreiben an die Ärzteschaft mit. Zuerst hatte die "Märkische Allgemeine" am Dienstag darüber berichtet.

"Es ist wichtig, dass ältere Menschen und bestimmte Risikopatienten jetzt im Herbst eine Auffrischungsimpfung angeboten bekommen", erklärte Nonnemacher. Die rechtliche Einordnung sei vom Bundesgesundheitsministerium geprüft worden. "Alle Ärztinnen und Ärzte können mit den Auffrischungsimpfungen starten", betonte die Ministerin. Den Menschen aus den vulnerablen Gruppen, die Anfang des Jahres geimpft worden seien, müsse zügig eine Auffrischungs-Impfung angeboten werden.

Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (64, Grüne) hat am Dienstag die Ärzte dazu aufgerufen, mit Corona-Auffrischungsimpfungen bei Risikogruppen zu beginnen.
Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (64, Grüne) hat am Dienstag die Ärzte dazu aufgerufen, mit Corona-Auffrischungsimpfungen bei Risikogruppen zu beginnen.  © Soeren Stache/dpa-Zentralbbild/dpa

Update, 21. September, 15.07 Uhr: 2G-Option in Berlin: Nachweis muss digital überprüfbar sein

Berlinerinnen und Berliner müssen künftig bei der 2G-Option einen Nachweis dabei haben, der sich digital überprüfen lässt.

"Man muss kein Smartphone haben, aber zumindest eine Bescheinigung mit einem QR-Code ausgedruckt dabei haben", sagte Christian Gaebler (56, SPD), Chef der Senatskanzlei, am Dienstag nach der Senatssitzung.

Das Vorgehen soll gegen Fälschungen helfen und Einheitlichkeit schaffen. In Berlin können Veranstalter oder Restaurantbesitzer selbst entscheiden, ob sie den Zutritt zu Innenräumen nur Geimpften oder Genesenen (2G) oder auch Getesteten (3G) erlauben.

Außerdem beschloss der Senat am Dienstag eine Änderung der Quarantäneregeln für Kontaktpersonen. Wenn sie selbst regelmäßig auf eine Corona-Infektion getestet werden, können sie die Quarantäne bereits nach fünf Tagen durch einen negativen Schnelltest beenden.

Das gelte beispielsweise für Schülerinnen und Schüler, sagte Gaebler. Damit orientiere sich der Senat an den aktuellen Regelungen des Robert Koch-Instituts. Die geänderte Verordnung soll am Sonntag in Kraft treten.

Titelfoto: Fabian Sommer/dpa

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