Coronavirus in Baden-Württemberg: Zahl der Infektionen steigt auf 37.647

Baden-Württemberg - Die Situation rund um das Coronavirus entspannt sich. Die Zahl der Infizierten und Todesfälle stieg in Baden-Württemberg längst nicht mehr so rasant wie noch vor einigen Wochen.

Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)
Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)  © Fabian Strauch/dpa

Die Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus zeigen also ihre Wirkung. Doch noch ist die Zeit für eine endgültige Entwarnung nicht gekommen.

Das öffentliche Leben wurde und wird nach wie vor in stückweisen Lockerungsschritten langsam wieder hochgefahren. 

Nach der letzten Anpassung der Corona-Verordnung (gültig zum 15. Juni) sind Feiern mit maximal 99 Teilnehmenden wieder möglich. Im öffentlichen Raum darf man sich in einer Gruppe mit Angehörigen von bis zu zwei Haushalten oder bis zu zehn Personen aufhalten.

Bei Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen außerhalb des öffentlichen Raums dürfen sich jetzt bis zu 20 statt bisher nur zehn Personen aus mehreren Haushalten treffen oder ohne zahlenmäßige Beschränkung, wenn Personen miteinander verwandt sind sowie deren Partnerinnen und Partner.

1852 Menschen sind im Südwesten bislang an den Folgen des Coronavirus gestorben. Mittlerweile gibt es 37.647 bestätigte Infektionen in Baden-Württemberg (Stand 6. August).

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 in Baden-Württemberg gibt es hier im Ticker. Ältere News könnt Ihr hier nachlesen.

Update, 6. August, 18.15 Uhr: 68 weitere Infektionsfälle gemeldet

Am Donnerstag wurden dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium insgesamt weitere 68 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. 

"Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 37.647 an", so das Ministerium. "Davon sind ungefähr 34.767 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Derzeit sind geschätzt noch 1028 Menschen im Land mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert."   

Dem Landesgesundheitsamt wurde heute aus dem Landkreisen Biberach ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Demnach steigt die Zahl der Todesfälle auf insgesamt 1852. 

"Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,89 angegeben. Sie ist die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden", heißt es weiter.

Am Donnerstag wurden 68 weitere Infektionen bekannt. (Symbolbild)
Am Donnerstag wurden 68 weitere Infektionen bekannt. (Symbolbild)  © Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 6. August, 14.09 Uhr: Gewerkschaft warnt vor nachlassender Masken-Disziplin auf dem Bau

Zu wenig Händewaschen, keine Masken, kein Abstand: Nach Beobachtung der IG Bauen-Agrar-Umwelt sinkt die "Corona-Disziplin" auf dem Bau. "Viele Baufirmen nehmen die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus auf die leichte Schulter. Das ist fatal", kritisierte der Vorsitzende der IG Bau Nordbaden, Wolfgang Kreis, am Donnerstag in einer Mitteilung. Bei ihren Baustellen-Visiten stößt die Gewerkschaft demnach auf grobe Corona-Fehltritte: "Oft ist nicht einmal das Händewaschen möglich. Ein Waschbecken mit Seife und fließendem Wasser - Fehlanzeige. Von Desinfektionsmittel-Spendern ganz zu schweigen." 

Sammeltransporte seien längst wieder an der Tagesordnung, genauso wie Frühstücks- und Mittagspausen "dicht an dicht im Bauwagen".

Update, 6. August, 14.02 Uhr: Wegen Corona ist die Zahl der Verkehrsunfälle auf Rekordtief

Die Zahl der Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg ist wegen der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 auf einen historischen Tiefstand gesunken. "So niedrige Zahlen hatten wir seit Einführung der Unfallstatistik im Jahr 1953 nicht", wurde Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Donnerstag in einer Mitteilung zitiert. Vor allem während der Ausgangsbeschränkungen wegen der Pandemie war auf den Straßen zwischen Main und Bodensee deutlich weniger los.

Die Zahl der Unfälle, die zwischen Januar und Juli passierten, sank im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent auf rund 126.200. Die Zahl der Unfalltoten ging um 31,8 Prozent auf 146 Menschen zurück. Einzig die Zahl der Fahrradunfälle stieg der Statistik zufolge um 7,4 Prozent auf rund 5400 Fälle.

Update, 6. August, 13.48 Uhr: Wegen Corona ist die Zahl der Verkehrsunfälle auf Rekordtief

Die Zahl der Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg ist wegen der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 auf einen historischen Tiefstand gesunken. 

"So niedrige Zahlen hatten wir seit Einführung der Unfallstatistik im Jahr 1953 nicht", wurde Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Donnerstag in einer Mitteilung zitiert. Vor allem während der Ausgangsbeschränkungen wegen der Pandemie war auf den Straßen zwischen Main und Bodensee deutlich weniger los.

Die Zahl der Unfälle, die zwischen Januar und Juli passierten, sank im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent auf rund 126.200. 

Die Zahl der Unfalltoten ging um 31,8 Prozent auf 146 Menschen zurück. Einzig die Zahl der Fahrradunfälle stieg der Statistik zufolge um 7,4 Prozent auf rund 5400 Fälle.

Update, 6. August, 12.37 Uhr: Keine Corona-Gnade beim Finanzamt

Die Finanzämter im Südwesten werden wohl auch in Zeiten der Corona-Pandemie keine Nachsicht bei der Prüfung der Steuererklärungen walten lassen. "Augen zudrücken ist nicht unsere Art», sagte Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) am Donnerstag in Stuttgart bei der Vorstellung der Leistungsbilanz der Oberfinanzdirektion für 2019. Steuergerechtigkeit sei weiterhin das wichtigste Ziel, an dem man sich orientiere. "Die Hoffnung, dass alles durchgewunken wird, ist fehl am Platze", sagte auch Oberfinanzpräsident Hans-Joachim Stephan.

Der Chef der Deutschen Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, hatte Mitte Juli gesagt, dass er es für möglich hält, dass die Finanzämter nach dem Sommer bei der Bearbeitung der Steuererklärungen ein Auge zudrücken werden - auch weil viele Finanzbeamten im Homeoffice gearbeitet hätten und mit Steuer-Stundungen und anderen Corona-Regelungen beschäftigt seien.

Die Steuererklärungen werden auch in Corona-Zeiten geprüft.
Die Steuererklärungen werden auch in Corona-Zeiten geprüft.  © Armin Weigel/dpa

Update, 6. August, 8.13 Uhr: Hoffmeister-Kraut will Ausbildungsprämie auch für größere Firmen

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) will auch größeren Firmen, die mit der Corona-Krise zu kämpfen haben, eine sogenannte Ausbildungsprämie zahlen. Sie werde sich in der Koalition dafür einsetzen, dass das vom Bund aufgelegte Programm mit einem eigenen Landesprogramm erweitert wird, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Die Prämien bekommen bisher Firmen mit bis zu 249 Mitarbeitern, die wegen der Pandemie große Umsatzeinbrüche verbucht haben oder ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken mussten, aber trotzdem die Zahl ihrer Ausbildungsplätze nicht reduzieren. Hoffmeister-Kraut will die Obergrenze auf 500 Mitarbeiter erhöhen.

"Unser Ziel muss es sein, die Ausbildungslandschaft in Baden-Württemberg auch über die Corona-Krise hinweg zu sichern", sagte sie. Man dürfe nicht riskieren, dass Ausbildungsplätze verloren gingen, junge Menschen um ihre berufliche Zukunft bangen müssten und damit mittelfristig der Fachkräftemangel noch weiter verschärft werde. In Baden-Württemberg gebe es derzeit rund 1200 ausbildende Betriebe mit 250 bis 499 Beschäftigten, die in den vergangenen Ausbildungsjahren zusammen jeweils rund 9000 Neuverträge abgeschlossen hätten.

Der Bund zahlt pro erhaltenem Ausbildungsplatz einmalig 2000 Euro. Firmen, die die Zahl ihrer Plätze sogar aufstocken, bekommen 3000 Euro für jeden zusätzlichen Ausbildungsplatz. Außerdem gibt es eine Prämie von 3000 Euro für Unternehmen, die Azubis von pandemiebedingt insolventen Betrieben übernehmen. Hoffmeister-Kraut schweben für das Landesprogramm ähnliche Summen vor. Details müssten aber noch geklärt werden, hieß es. Das Ganze werde voraussichtlich einen mittleren einstelligen Millionenbetrag kosten. Für die Übernahme von Azubis aus insolventen Unternehmen und bei Kurzarbeit gibt es bereits Landesförderprogramme mit der Obergrenze von 500 Beschäftigten.

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU).
Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU).  © Bernd Weißbrod dpa

Update, 5. August, 22.15 Uhr: Abiturienten bringen Corona mit

Nach einer Abifahrt nach Kroatien sind mehrere Teilnehmer positiv auf das Coronavirus getestet worden. 

Bereits neun Reisende aus dem Raum Donzdorf im Kreis Göppingen (Baden-Württemberg) hätten sich infiziert, teilte das Göppinger Landratsamt am Mittwochabend mit. Weitere Testergebnisse stünden noch aus. 

Die Reise sei bundesweit organisiert worden von einem in Hamburg ansässigen Party-Reiseveranstalter. Nach bisherigem Kenntnisstand gebe es auch in anderen Landkreisen und Bundesländern infizierte Teilnehmer. 

 Bei den erkrankten Abiturienten aus dem Kreis Göppingen seien bereits während der Heimreise erste Symptome aufgetreten. Alle 18 Teilnehmer aus dem Kreis Göppingen und 50 Kontaktpersonen stehen nun für zwei Wochen unter Quarantäne.

Die ganze Story gibt's HIER.

Update, 5. August, 17.40 Uhr: Vier weitere Todesfälle

Am Mittwoch wurden dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium insgesamt weitere 57 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. 

"Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 37.579 an", schreibt das Ministerium am Abend. "Davon sind ungefähr 34.700 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Derzeit sind geschätzt noch 1028 Menschen im Land mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert."

Dem Landesgesundheitsamt wurden heute vier weitere Todesfälle aus den Landkreisen Esslingen, Konstanz und Reutlingen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Demnach beträgt die Zahl der Todesfälle insgesamt 1851. 

"Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,89 angegeben. Sie ist die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden", heißt es weiter.

Am Mittwoch wurden 57 weitere Infektionen gemeldet. (Symbolbild)
Am Mittwoch wurden 57 weitere Infektionen gemeldet. (Symbolbild)  © Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 5. August, 17.09 Uhr: Corona-Krise beschert Nahverkehr große Verluste

Der Nahverkehr in Stuttgart und seiner Region hat im Zuge der Corona-Krise enorme Einnahmeverluste hinnehmen müssen. 

Wie der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) am Mittwoch in der Landeshauptstadt mitteilte, nahm der VVS bei den Tickets in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres rund 202 Millionen Euro ein und damit etwa 56 Millionen Euro weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das sei ein Minus von rund 22 Prozent.

"Dass es finanziell nicht noch schlechter aussieht, haben wir unseren vielen treuen Stammkunden zu verdanken, die bislang ihre Abos nicht gekündigt haben", sagte VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger. Das Minus im Berufsverkehr habe bei nur 12,3 Prozent gelegen. Zudem hätten sich die Ausgleichszahlungen der öffentlichen Hand nach der Tarifreform im vergangenen Jahr positiv ausgewirkt.

Mit geschätzten rund 128 Millionen Fahrten in Bussen und Bahnen gab es im ersten Halbjahr einen Rückgang von etwa 65 Millionen und damit knapp 34 Prozent. Im April seien während des Lockdowns sogar bis zu 80 Prozent der Fahrgäste weggeblieben, hieß es weiter.

Um seine Stammkunden weiter zu binden, beschloss der VVS ein "Aktionspaket". So gelten alle Abonnements und Jahrestickets des VVS seit dem 30. Juli und bis 13. September in allen Bussen und Bahnen des Nahverkehrs in ganz Baden-Württemberg. 

Zudem gibt es rückwirkend für Mai und Juni Vergünstigungen beim Schüler-Abo ("Scool-Abo"). 

Update, 5. August, 14.35 Uhr: Corona-Verordnung verlängert

In Baden-Württemberg gilt künftig die Maskenpflicht auch auf Wochen- und Jahrmärkten, sofern diese in geschlossenen Räumen stattfinden. 

Die grün-schwarze Landesregierung informierte am Mittwoch über eine entsprechende Veränderung der Corona-Verordnung. Zudem ist nun die Maskenpflicht an weiterführenden Schulen nach den Sommerferien in der Verordnung festgehalten. Die soll aber nicht im Unterricht gelten, sondern vor allem auf den Fluren, Pausenhöfen sowie in Treppenhäusern und Toiletten. 

Bei Besuchen in Restaurants, im Schwimmbad oder in Hotels müssen künftig keine E-Mail-Adressen mehr in den Kontaktlisten hinterlassen werden, weil die Datenverarbeitung häufig nicht den Anforderungen der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung genüge.

Die Geltungsdauer der Corona-Verordnung wurde bis zum 30. September verlängert. Die meisten Regelungen wären sonst zum 31. August außer Kraft getreten. Die neue Verordnung soll am Donnerstag (6. August) in Kraft treten.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann warb schon vor Monaten für die Maskenpflicht. Jetzt gilt diese auch auf Wochenmärkten.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann warb schon vor Monaten für die Maskenpflicht. Jetzt gilt diese auch auf Wochenmärkten.  © Christoph Schmidt/dpa

Update, 5. August, 13.02 Uhr: Besucheransturm in Corona-Zeit im Nationalpark Schwarzwald

Wilder See statt Comer See: Während der Corona-Pandemie erlebt der Nationalpark Schwarzwald einen Besucheransturm. Im ersten Halbjahr seien rund 100.000 Gäste mehr gekommen als in den ersten sechs Monaten 2019, teilte das Umweltministerium am Mittwoch mit. Das sei ein Plus von fast 50 Prozent.

"Diese für alle herausfordernde Zeit hat auch die Sinne für die Schönheiten der Natur geschärft", kommentierte Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) den Gästezuwachs. Für Kerstin Ensinger, die in der Nationalparkverwaltung für Tourismus und Erholung zuständig ist, hat die besondere Situation der Corona-Monate deutlich gemacht, wie wichtig die Natur als Erholungsort und Gesundheitsquelle für die Menschen sei.

Untersteller mahnte, nicht zu vergessen, dass Menschen auch eine Belastung für die Natur sein können. Sie hinterließen immer und in den allermeisten Fällen ohne böse Absicht naturfremde Spuren. So müsse das Rangerteam häufig wilde Camper ermahnen und größere Gesellschaften auflösen.

Der Umweltminister kündigte an, das neue Besucherzentrum des Nationalparks am Ruhestein solle Mitte Oktober übergeben werden. Die Nutzung werde wegen der Corona-Einschränkungen aber langsam beginnen. In einer Testphase würden einzelne Schulklassen und Kindergartengruppen sowie Fachleute aus dem Naturschutz und andere Gruppen eingeladen.

Für die Öffentlichkeit zugänglich sein soll das Gebäude vom 1. März 2021 an, zunächst mit einer Begrenzung auf 400 Besucher täglich. Nach der aktuellen Planung ist der uneingeschränkte Betrieb ab Juni 2021 vorgesehen.

Bäume stehen im Nationalpark Schwarzwald.
Bäume stehen im Nationalpark Schwarzwald.  © Patrick Seeger/dpa

Update, 5. August, 11.22 Uhr: Corona-Krise kostet Maschinenbauer reichlich Aufträge

Die Corona-Krise hat die Maschinenbauer im Südwesten im ersten Halbjahr spürbar Aufträge gekostet. Ende Juni lag das Niveau der Auftragseingänge um 16 Prozent unter dem des Vorjahres, wie der Branchenverband VDMA am Mittwoch mitteilte. Dabei fiel das zweite Quartal deutlich schlechter aus als das erste, zum Ende hin allerdings schon wieder mit einer besseren Tendenz. Unterschiede gab es auch zwischen In- und Auslandsgeschäft: Aus dem Ausland brachen je nach Zeitraum teils deutlich mehr Aufträge weg als aus dem Inland.

Schaut man allein auf den Juni, gingen aus dem Inland sogar mehr Aufträge ein als im Vorjahr. Der VDMA führt das allerdings auf einen extrem schwachen Juni 2019 zurück. "Die Nachfrage bleibt das Sorgenkind der Unternehmen, die Impulse aus den in- und ausländischen Märkten schmerzlich vermissen", sagte der Geschäftsführer des VDMA Baden-Württemberg, Dietrich Birk.

Titelfoto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

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