Corona in Baden-Württemberg: Inzidenz bleibt bei über 60

Baden-Württemberg - Die Lage rund um das Coronavirus bleibt in Baden-Württemberg sowie in ganz Deutschland angespannt.

Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)
Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)  © Fabian Strauch/dpa

Deshalb wurde der Lockdown grundsätzlich bis zum 28. März verlängert. Lockerungen wird es dennoch geben, wie auf der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossen wurde.

So soll es eine schrittweise Öffnung des Einzelhandels geben, wenn die Zahl der Infektionen unter 50 je 100.000 Einwohner in sieben Tagen liegt.

An den Schulen soll es ab dem 15. März zunächst für die Klassen 5 und 6 wieder Präsenzunterricht geben.

Mittlerweile gibt es 324.345 bestätigte Infektionen in Baden-Württemberg. Etwa 302.072 davon sind schätzungsweise bereits wieder genesen. 8291 Menschen sind im Südwesten bislang im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. (Stand: 8. März)

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 in Baden-Württemberg gibt es hier im Ticker. Ältere News könnt Ihr hier nachlesen.

Update, 8. März, 17.43 Uhr: Inzidenz bleibt bei über 60

Dem Landesgesundheitsamt wurden am Montag 414 neue Infektionen mitgeteilt. Damit erhöht sich die Zahl der Covid-Infektionen auf insgesamt 324.345. Derweil sind 302.072 Menschen genesen.

Auch wurden 21 weitere Tote gemeldet. Somit sind mittlerweile 8291 Menschen dem Erreger zum Opfer gefallen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 60,3. Am Vortag lag sie bei 60,5, nach 59,3 am Samstag.

Am Montag wurden über 400 neue Infektionen gemeldet. (Symbolbild)
Am Montag wurden über 400 neue Infektionen gemeldet. (Symbolbild)  © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 8. März, 15.26 Uhr: Berufsschullehrer ächzen unter Mehrbelastung infolge von Corona

Zwei von drei Berufsschullehrern leiden nach Angaben ihres Verbandes (BLV) wegen des coronabedingten Wechsel- und Fernunterrichts unter einer deutlich gestiegenen Arbeitsbelastung. Das sind 15 Prozent mehr als im April vergangenen Jahres, wie der BLV mit Hinweis auf Befragungen von 3000 Lehrern im April 2020 und von 2800 im Februar dieses Jahres mitteilte. Und 90 Prozent der aktuell Befragten gaben zumindest einen gestiegenen Aufwand an. Der BLV sprach am Montag von erschreckenden Ergebnissen.

Am Rande der Belastbarkeit seien insbesondere die Schulleitungen und ihre Teams. Sie ächzten unter erheblich gestiegenem Verwaltungsaufwand: Kontaktlisten müssten erstellt, Unterricht und Abschlussprüfungen neu geplant, die Infos zu den immer neuen Corona-Regeln an die Lehrer weitergegeben werden. Deshalb müssten die Schulleiter noch stärker von der Unterrichtsverpflichtung befreit werden.

Als positiv verzeichnet der Verband, dass deutlich mehr Schülerinnen und Schüler im Fernunterricht erreicht würden als im ersten Lockdown des vergangenen Jahres. Noch knapp sechs Prozent nähmen kaum bis gar nicht am Fernunterricht teil. "Das ist ein extrem guter Wert", sagte Verbandschef Thomas Speck.

Speck warnte vor den Folgen einer weiteren Unterfinanzierung der beruflichen Bildung. In der nächsten Legislaturperiode müsse dringend mehr investiert werden. "Alles andere gefährdet die Zukunftschancen der Schüler und den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg."

Sein Verband fordert über 500 neue Stellen, um Unterrichtsdefizite abzubauen sowie Digitalisierung und Innovationen voranzutreiben und dabei Netzwerke mit den kooperierenden Betrieben zu knüpfen. Mittels eines Stufenplans könnten in den kommenden fünf Jahren neue Stellen freigegeben werden.

Eine angehende Konditormeisterin nimmt am praktischen Unterricht in einer Gewerblichen Schule teil, neben ihr steht eine Lehrkraft.
Eine angehende Konditormeisterin nimmt am praktischen Unterricht in einer Gewerblichen Schule teil, neben ihr steht eine Lehrkraft.  © Marijan Murat/dpa

Update, 8. März, 13.31 Uhr: Museen im Land vor Wiedereröffnung

Die staatlichen und privaten Museen im Land stehen nach dem langem Corona-Lockdown vor der Wiedereröffnung. "Wir sind bereit, sehr zeitnah wieder aufzumachen", sagte am Montag eine Sprecherin der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Ebenso plant das Badische Landesmuseum in Karlsruhe, sehr bald seine Tore wieder zu öffnen - Details dazu sollten im Laufe des Tages bekannt gegeben werden.

In Ulm sollen die Museen frühestens am 16. März dem Publikum wieder offenstehen, wie ein Sprecher des Museums Ulm am Montag sagte. Die geänderte Corona-Verordnung des Landes sei erst am Wochenende bekannt gegeben worden. Deshalb fänden zunächst Gespräche zwischen den verschiedenen Ausstellungshäusern in der Stadt statt. Auch mit der Nachbarkommune Neu-Ulm stimme man sich ab. Da zahlreiche Mitarbeiter derzeit in Kurzarbeit seien, müssten zunächst auch arbeitsrechtliche Fragen geklärt werden.

Das Museum Frieder Burda in Baden-Baden geht am 27. März wieder an den Start - sollte es bis dahin nicht erneut wegen einer Verschlechterung der Pandemie-Situation zu Schließungen kommen. "Unsere Ausstellung 'Impressionen in Russland' steht kurz vor der Fertigstellung", sagte eine Museumssprecherin. Die Kunsthalle Karlsruhe würde mit der Schau "Francois Boucher" öffnen, die wegen Corona seit 13. November in der Warteschleife ist.

Wegen der Coronalage dürften Museumsbesuche aber überwiegend nur mit vorheriger Anmeldung möglich sein. In Ulm laufen dazu bereits Vorkehrungen; auch die Kunsthalle Karlsruhe plant mit festen Zeitfenstern für Besucher

Update, 8. März, 11.58 Uhr: Einzelhandel: Mit Lockerungen jetzt auf dem richtigen Weg

Der Einzelhandel in Baden-Württemberg reagiert mit Erleichterung auf die Lockerung der Corona-Beschränkungen. "Das ist auf jeden Fall ein Fortschritt", sagte die Hauptgeschäftsführerin des Handelsverbandes, Sabine Hagmann.

Wo die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz stabil bei unter 50 liegt, dürfen Geschäfte seit Montag wieder komplett öffnen - allerdings unter Auflagen wie Maskenpflicht und einer Begrenzung der Kundenzahl. Bei einer Inzidenz bis 100 darf immerhin nach vorheriger Terminvereinbarung eingekauft werden (Click&Meet).

Zwar hätte sich der Handel Regelungen gewünscht, die unabhängig von der Inzidenz sind - aber so sei es nun eben. "Insgesamt glaube ich, dass wir auf dem richtigen Weg sind", sagte Hagmann.

Für die Wiedereröffnung des Einzelhandels schiebt eine Verkäuferin Rollwagen mit Schuhen ins Freie.
Für die Wiedereröffnung des Einzelhandels schiebt eine Verkäuferin Rollwagen mit Schuhen ins Freie.  © Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 7. März, 17.08 Uhr: Sieben-Tages-Inzidenz liegt über 60

Wie das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg mitteilte, wurden am Sonntag weitere 486 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Somit stieg die Anzahl der seit Pandemie-Beginn Infizierten auf 323.931. Davon waren ungefähr 301.472 wieder genesen. 8270 Menschen sind zudem im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das waren acht Todesfälle mehr als zum Vortag. Die Sieben-Tages-Inzidenz ist außerdem im Vergleich zum Samstag (59,3) auf 60,5 gestiegen.

Update, 7. März, 14.07 Uhr: Lockerungen für den Handel und private Treffen ab Montag

Die Corona-Einschränkungen in Baden-Württemberg werden am Montag teils gelockert. So dürfen sich in Kreisen mit einer Inzidenz von unter 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner künftig wieder bis zu fünf Menschen aus zwei Haushalten treffen, wie aus der am Wochenende veröffentlichten aktualisierten Corona-Verordnung des Landes hervorgeht. Kinder bis 14 Jahre zählen dabei nicht dazu. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt.

Auch der Handel im Südwesten soll unter den Hygieneauflagen von mehreren Lockerungen profitieren, sofern die regionalen Inzidenzen unter dieser 100er-Marke liegen. So dürfen etwa Baumärkte, die bisher nur ihren Gartenabteilungen öffnen durften, wieder ihr gesamtes Sortiment verkaufen, zudem machen Buchläden auf.

Viele andere Einzelhändler, die bisher ihre Geschäfte nicht öffnen durften, können ihren Kunden nun zumindest wieder Einkäufe nach Terminvereinbarungen (Click & Meet) anbieten. Auch Museen, Galerien, Gedenkstätten sowie zoologische und botanische Gärten dürfen unter Auflagen wieder öffnen, ebenso Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Tattoo- und Piercingstudios sowie Bibliotheken und Büchereien.

Weitere Öffnungen und Lockerungen sind möglich und an das Infektionsgeschehen des jeweiligen Stadt- oder Landkreises gebunden. Zugleich hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) angekündigt, bei steigenden Fallzahlen wieder streng durchgreifen zu wollen. Steigt die Inzidenz regional auf über 100, werden die meisten Lockerungen zurückgenommen.

Weitere Öffnungen sind vom Infektionsgeschehen abhängig.
Weitere Öffnungen sind vom Infektionsgeschehen abhängig.  © Christoph Schmidt/dpa

Update, 7. März, 7.11 Uhr: Dehoga: Bisher sieben Milliarden Verlust durch Corona-Schließungen

Die coronabedingten Schließungen haben das baden-württembergische Gastgewerbe laut Branchenverband Dehoga bisher sieben Milliarden Euro gekostet. Auch eine gute Sommersaison samt starkem Inlandstourismus könne die Verluste nicht kompensieren, teilte ein Sprecher des Hotel- und Gaststättenverbands auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Der Jahresumsatz der Branche liege normalerweise bei rund 12,5 Milliarden Euro.

Sollten Hotels, Gaststätten und Bars im Sommer wieder öffnen dürfen, sei mit einer guten Nachfrage zu rechnen, sagte der Sprecher - "sowohl in der Gastronomie als auch in der Urlaubshotellerie". Die Rückmeldungen der Gäste seien positiv. "Sehr viele Menschen vermissen Gastronomie und Hotellerie." Doch die Krise werde noch für Jahre ihre Spuren im Gastgewerbe hinterlassen.

Seit November sind Restaurants, Cafés und Kneipen bundesweit geschlossen. Im vergangenen Jahr waren die Betriebe von Ende März bis Mitte Mai zu.

Seit November sind Restaurants, Cafés und Kneipen bundesweit geschlossen.
Seit November sind Restaurants, Cafés und Kneipen bundesweit geschlossen.  © Gregor Bauernfeind/dpa

Update, 6. März, 18.06 Uhr: Sieben-Tages-Inzidenz steigt immer weiter an!

Wie das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg mitteilte, wurden am Samstag weitere 1209 Infektionen gemeldet. Somit stieg die Anzahl der seit Pandemie-Beginn Infizierten auf 323.445. Davon sind circa 300.632 genesen. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind bisher 8262 Menschen gestorben. Das waren 13 mehr als zum Vortag. Auch die Sieben-Tages-Inzidenz stieg weiter an. Der Wert lag im Vergleich zum Freitag (57,3) schon bei 59,3.

Update, 6. März, 10.22 Uhr: Appell an Unternehmen: Weiterhin Praktika für Studenten anbieten

Hochschulen, Wissenschaftsministerium, Arbeitsagentur und Südwestmetall appellieren an die Unternehmen im Land, weiterhin studienbegleitende Praktika und Themen für Abschlussarbeiten anzubieten. Die Angebote seien in in diesen herausfordernden Zeiten erkennbar unter Druck geraten und deutlich zurückgegangen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart vorliegt. "Studienbegleitende Praktika und Abschlussarbeiten bieten eine wichtige Lern- und Orientierungsfunktion für beide Seiten."

Sie seien für Studierende wichtige Erfahrungen für eine spätere fachliche Orientierung und Berufswahl. Unternehmen lernten potenzielle Mitarbeitende kennen und könnten aktuelles Wissen aus Lehre und Forschung in die Praxis übertragen. Der Chef des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Wilfried Porth, sagte: "Eine Corona-Delle in der Praxisnähe eines Studiums können wir uns nicht leisten."

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) erklärte, nur mit qualifizierten, praxisorientierten Absolventen, den künftigen Fach- und Führungskräften, könnten sich Wirtschaft und Innovationskraft im Land weiterentwickeln.

Bastian Kaiser, Vorsitzender der Rektorenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, sagte, die Fachhochschulen seien auf ein breites Angebot an Praktika in Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und anderen Institutionen angewiesen. "Die Studierenden brauchen auch in der Corona-Zeit geeignete Möglichkeiten, ihre Praxissemester gewinnbringend zu nutzen und Abschlussarbeiten in Kooperation mit externen Partnern anzufertigen."

Update, 6. März, 7.30 Uhr: Heidelberger Chefvirologe: Teilimmunität könnte Mutationen fördern

Der Chefvirologe am Heidelberger Universitätsklinikum, Hans-Georg Kräusslich, hat Sorge, dass sich in der Phase zwischen Erst- und Zweitimpfung weitere Corona-Varianten bilden könnten. Mit Blick auf die von Bund und Ländern geplanten Lockerungen sagte er der Rhein-Neckar-Zeitung (Samstag):

"Besorgniserregend wäre insbesondere, wenn wir in den nächsten Wochen in eine Situation kämen, dass zahlreiche Menschen nach der Erstimpfung einen inkompletten Schutz haben und gleichzeitig sehr viele Infektionen stattfinden. Das wäre eine Brutstätte für die Selektion von Varianten, die möglicherweise dem Impfstoff entkommen könnten."

Wenn sich viele Menschen infizieren würden, die teilimmun, aber noch nicht richtig immun sind, dann sei die Warscheinlichkeit, dass sich das Virus dort festsetzen kann und resistente Varianten auftreten, höher, sagte der Virologe.

Ein Patient wird gegen das Coronavirus geimpft.
Ein Patient wird gegen das Coronavirus geimpft.  © Ted S. Warren/AP/dpa

Update, 5. März, 21.51 Uhr: Unternehmen in Grenzregion bekommen Hunderttausende Corona-Tests

Um weiter einen reibungslosen Grenzverkehr mit Frankreich und der Schweiz zu ermöglichen, will die Landesregierung Unternehmen mehrere Hunderttausend Schnelltests zur Verfügung stellen. Man habe eine Vereinbarung mit den zuständigen Wirtschaftskammern getroffen, Unternehmen in der Grenzregion kostenlos mit 300.000 Schnelltests aus dem Landesbestand zu versorgen, hieß es in einer Mitteilung der Landesregierung am Freitagabend. "Dieses zusätzliche Testangebot soll einen weiterhin reibungslosen Grenzverkehr in an der Grenze zu Frankreich und er Schweiz gewährleisten und einen freien Warenfluss ermöglichen", hieß es.

Angesichts des hohen Infektionsgeschehens in weiten Teilen Frankreichs sei es wahrscheinlich, dass auch die an Baden-Württemberg angrenzende französische Nachbarregion Grand Est als Virusvarianten- oder Hochinzidenzgebiet eingestuft werden könnte, hieß es. Das könne ebenso für die Schweiz gelten. Dann würde den Angaben zufolge eine Testpflicht bei der Einreise gelten.

"Das würde die sozial und wirtschaftlich eng verwobenen Grenzräume am Oberrhein, Hochrhein und Bodensee mit ihren rund 100.000 Grenzpendlern und Grenzgängern vor weitere große Herausforderungen stellen" hieß es weiter. 100.000 der PoC-Antigen-Schnelltest würden für den Einsatz in den Unternehmen sofort bereitgestellt, weitere 200.000 ab Mitte März.

Innenminister Thomas Strobl (CDU) hatte sich schon am Sonntag mit Blick auf die Entscheidung der Bundesregierung, die Einreise aus der französischen Region Moselle, die an Rheinland-Pfalz und das Saarland grenzt, zu erschweren, für eine umfassende Test-Strategie in den Grenzregionen ausgesprochen. Denkbar wäre aus seiner Sicht ein gemeinsam betriebenes deutsch-französisches und ein deutsch-schweizerischen Testzentrum, sagte er.

In einem Brief an Gesundheits- und Sozialminister Manne Lucha (Grüne) erneuerte Strobl am Freitag seine Forderungen: "Wir müssen alles dafür tun, dass es gar nicht erst zur Feststellung eines Hochinzidenz- oder Virusvariantengebietes kommt", schrieb er darin. Er plädierte dafür, den Menschen in der Grenzregion grundsätzlich ein Testangebot zu machen. Dafür sei eine enge Abstimmung mit den Nachbarländern nötig. Strobl sprach sich zudem für die Einrichtung mobiler Test-Teams an verschiedenen Grenzübergängen aus. Der Brief lag der dpa vor.

Titelfoto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

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