Nach Razzia im linken Spektrum: Rund 180 Menschen demonstrieren aus Solidarität

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Von Celine Frohnapfel

Hamburg - Rund 180 Menschen sind bei einer Solidaritäts-Demonstration für Betroffene von Hausdurchsuchungen durch den Stadtteil St. Pauli gezogen.

Rund 180 Menschen demonstrierten am Dienstagabend in Hamburg aus Solidarität für die Betroffenen von Razzien im linken Spektrum.
Rund 180 Menschen demonstrierten am Dienstagabend in Hamburg aus Solidarität für die Betroffenen von Razzien im linken Spektrum.  © NEWS5 / René Schröder

Die kurzfristig für den Abend anberaumte Veranstaltung unter dem Motto "Antifa verteidigen - Solidarität mit den Betroffenen der Hausdurchsuchungen" verlief weitgehend friedlich, vereinzelt wurde Pyrotechnik gezündet, wie die Polizei mitteilte.

In Hamburg und anderen Bundesländern waren am Dienstag Wohnungen durchsucht worden.

Bei den Razzien ging es um den Verdacht der Bildung krimineller Vereinigungen im linksextremistischen Milieu, wie die Staatsanwaltschaft Dresden und das Landeskriminalamt Sachsen (LKA) mitteilten.

Titelfoto: NEWS5 / René Schröder

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