Pornhub statt Olympia: Melissa dreht heute Sexfilme anstelle von Pirouetten

Philadelphia - Nach den Olympischen Winterspielen von 2010 änderte sich das Leben von Melissa Buanhagui (29) radikal. Die philippinisch-amerikanische Eiskunstläuferin aus Philadelphia hängte ihre sportliche Karriere an den Nagel - und wurde Pornodarstellerin!

Inzwischen ist es einige Jahre her, dass Melissa Bulanhagui sportlich die Aufmerksamkeit erregte.
Inzwischen ist es einige Jahre her, dass Melissa Bulanhagui sportlich die Aufmerksamkeit erregte.  © Screenshot Instagram/officialjadakai

Melissa Bulanhagui hatte es geschafft! Sie lief für das Eiskunstlauf-Team ihres Heimatlandes, vertrat die USA von 2005 bis 2010 bei Internationalen Wettbewerben und den Olympischen Spielen.

2006 war sie sogar nationale Junioren-Bronze-Medaillengewinnerin der USA!

All das erforderte von der anspruchsvollen Sportlerin viel Disziplin und jahrelanges Üben. Im Laufe ihres unglaublichen Aufstiegs gewann sie auch mehrere weitere Medaillen. Doch scheinbar machte der Ruhm die junge Frau nicht glücklich.

Wie die norwegische Tageszeitung "Dagbladet" berichtet, nahm Buanhagui 2015 an ihrer letzten Meisterschaft teil. Damals ging sie in Seoul (Südkorea) für die Philippinen an den Start und belegte nur noch den 15. Platz.

Die ersten Zweifel, ob sie wirklich aufs Eis gehört, seien der 29-Jährigen aber schon 2010 gekommen. Damals nahm sie bereits nicht mehr für die USA an den XXI. Olympischen Winterspielen in Kanada teil. 

In dieser Zeit begann sie, über ihr Leben nachzudenken und was sie später machen könnte. Sie fing auch an, große Mengen Alkohol zu trinken. Doch schließlich traf sie eine Entscheidung!

Sex statt Schlittschuhe

Heute verdient Melissa als Pornodarstellerin ihr Geld. Außer bei "Pornhub" verwöhnt sie ihre Fans täglich mit sexy Fotos bei Instagram. Über 66.000 Follower hat sie dort. 

In "The Pornhub Podcast" des japanisch-amerikanischen Porno-Sternchens und Model Asa Akira (34) sprach sie ganz offen über ihr neues Leben. Dort verriet sie auch, dass sie heute unter dem Künstlernamen "Jada Kai" bekannt ist und schon immer sehr sexuell gewesen sei. Das passte ihrer Meinung nach nie zu ihrem früheren Leben. "Eiskunstlauf ist ein sehr konservativer Sport", sagte sie. 

Schließlich habe sie das Interesse am Eislaufen verloren und eine Weile auf den Philippinen und in Thailand gelebt. Nach ihrer Rückkehr in die USA war sie arbeitslos und niedergeschlagen. "Ich schaute mir Pornos an, bevor ich schließlich die Webcam-Welt entdeckte und es selbst versuchte. Beim ersten Mal verdiente ich 200 Dollar", erzählte Melissa

Inzwischen arbeitet sie mit einer wichtigen Pornoagentur zusammen. Gleichzeitig ist sie auf verschiedenen Webcam-Plattformen und Pornhub aktiv. "Ich mag es, meine eigenen Inhalte zu erstellen, damit ich mehr Kontrolle darüber habe", betonte sie. 

Titelfoto: Screenshot Instagram/officialjadakai

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