Studentin bietet heiße Inhalte auf OnlyFans an: Dann bemerkt sie voller Scham, wer ihr zuschaut

Großbritannien - Einst studierte sie Jura, lebte in einem katholischen Elternhaus: Dann brach Scarlett Jones (25) alle konventionellen "Regeln", wurde Stripperin, Pornodarstellerin und OnlyFans-Model.

Scarlett Jones (25) auf einem sexy Instagram-Selfie.
Scarlett Jones (25) auf einem sexy Instagram-Selfie.  © Instagram/Screenshot/scarlettjonesofficial

Von diesem Lebenswandel sind die Eltern der Britin natürlich alles andere als begeistert. Dennoch lässt sich Jones nicht beirren - vor allen Dingen auch deshalb, weil sie allein mit OnlyFans einen Haufen Kohle macht.

7000 Britische Pfund (umgerechnet knapp 8400 Euro) will die 25-Jährige auf dem Erwachsenenportal pro Monat verdienen, berichtet der Daily Star. Das Erotik-Model sprach mit dem Blatt exklusiv über seinen Lebenswandel - und die damit verbundenen Tücken.

Über ihre Arbeit bei OnlyFans sagte Jones: "Ich mache dort wirklich nichts, was wirklich schlecht klingt. Für mich ist es kein großer Aufwand, aber für viele Leute schon, besonders wenn man damit anfängt."

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Und weiter: "Ich mache die eine oder andere Live-Show und ich mache immer diese Sache, bei der ich eine Flasche Prosecco kaufe und sie mir ein Trinkgeld geben."

Aber: Wie so viele kann auch die Sex-Influencerin von negativen Erfahrungen auf dem Portal berichten.

Scarlett Jones: "Ich fand es wirklich krass"

Zeigt ihre Kehrseite: Scarlett Jones (25).
Zeigt ihre Kehrseite: Scarlett Jones (25).  © Instagram/Screenshot/scarlettjonesofficial

Zu Beginn ihrer Zeit auf OnlyFans sei sie noch viel aktiver gewesen, als es schließlich passiert sei. Scarlett Jones stellte fest, das unter ihren Zuschauern eine alte Klassenkameradin steckte.

"Ich war in der Schule wirklich gut mit ihr befreundet und habe damals viel Mühe in die Seite gesteckt", so das Model. "Ich habe Sachen mit Analstöpseln gemacht und sie hat es gesehen und ich habe mich wirklich unwohl gefühlt."

Jones habe der ehemaligen Freundin dann privat eine Nachricht geschickt. "Sie sagte, sie wolle nur sehen, was ich da mache. Ich fand es wirklich krass und hatte das Gefühl, eine Grenze sei überschritten worden."

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Trotz allem will die Sexarbeiterin ihre Arbeit nicht missen. Wohl vor allen Dingen wegen des vielen Geldes.

Titelfoto: Bildmontage: Instagram/Screenshots/scarlettjonesofficial

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