Köln - Am Montag hat Eurowings einen besonderen Wettbewerb gestartet: Noch bis zum 11. Oktober können Personen vorgeschlagen werden, deren Vornamen künftig auf Flugzeugen der Airline prangen werden.
Unter dem Titel "Name a Plane" ruft die Fluggesellschaft mit Sitz in Köln dazu auf, Herzensmenschen zu nominieren.
Dazu zählen laut Eurowings diejenigen, "die mit Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Wertschätzung einen echten Unterschied machen - in der Familie, im Freundeskreis, im Verein, im Ehrenamt oder im Alltag an anderer Stelle".
Öffentliche Bekanntheit und große Gesten seien hingegen nicht entscheidend. Wichtiger sei vielmehr, was ein Mensch konkret für andere tut und wie dadurch das Leben ein Stück leichter wird.
"Jedes unserer Flugzeuge verbindet Menschen und bringt sie ihren Herzensmenschen näher. Mit 'Name a Plane' möchten wir jene würdigen, die anderen ein Stück Leichtigkeit schenken", betont Max Kownatzki, CEO von Eurowings.
Nach Ende der Nominierungsphase am 11. Oktober wird die Airline die eingereichten Geschichten prüfen und bewerten. Eine Jury wählt schließlich vier Menschen aus, deren Namen auf den Flugzeugen (Airbus A320) platziert werden. Die fertigen Maschinen werden dann im Dezember vorgestellt.