Glück im Unglück: Abgestürzter F-16-Pilot in der Eifel aus Klinik entlassen

❤️
😂
😱
🔥
😥
👏

Von Andrea Löbbecke, Birgit Reichert, Jan Brinkhus

Spangdahlem - Der abgestürzte Pilot des F-16-Kampfjets in der Eifel ist aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Von dem Kampfjet blieb nur ein Wrack übrig.
Von dem Kampfjet blieb nur ein Wrack übrig.  © Harald Tittel/dpa

Das teilte die Spangdahlem Air Base am Abend mit. Er erlitt demnach beim Vorfall leichte Verletzungen. 

Der Kampfjet war am Dienstag mit drei weiteren Flugzeugen der Truppe auf einem routinemäßigen Trainingsflug unterwegs gewesen. Nach Angaben der US-Luftwaffe waren die vier F-16-Maschinen auf dem Rückflug zur Spangdahlem Air Base, als es zu dem Absturz auf dem US-Militärstützpunkt kam. 

Die Untersuchung der Absturzursache dauern derweil an, wie eine Sprecherin mitteilte. "Zum jetzigen Zeitpunkt liegen uns keine Informationen vor, die darauf hindeuten, dass eine Drohne beteiligt war", führte sie zum aktuellen Stand aus. 

Absturz von Kampfjet auf US-Airbase in der Eifel: Das ist der Stand der Ermittlungen
Flugzeugunfall Absturz von Kampfjet auf US-Airbase in der Eifel: Das ist der Stand der Ermittlungen

Der F-16-Kampfjet war nahe der Landebahn abgestürzt und in Flammen aufgegangen. Der Pilot hatte sich nach Angaben der US-Luftwaffe mit dem Schleudersitz gerettet. 

Die F-16 der US-Luftwaffe gehört zum 52. Jagdgeschwader, das auf dem US-Militärstützpunkt Spangdahlem stationiert ist. Zur Staffel gehören insgesamt rund 20 Flugzeuge, sie unterstützt weltweit Einsätze der US Air Force und der Nato.

Titelfoto: Harald Tittel/dpa

Mehr zum Thema Flugzeugunfall: