Managerin ruft Assistentin an: Als sie sieht, was die Generation-Z-Frau nebenbei tut, ist sie platt

Brisbane (Australien) - Die Generation Z ist mittlerweile dafür bekannt, ihren (zukünftigen) Arbeitgebern richtig was abzuverlangen. Während vielen die Work-Life-Balance besonders wichtig ist, soll das Gehalt gern üppig ausfallen. PR-Managerin Lucinda Bayly (31, Generation Y) aus Brisbane hat sich mit den Forderungen der jungen Arbeitnehmer inzwischen gut arrangiert. Als sie kürzlich jedoch einen Videocall mit ihrer Assistentin führte, war sie dennoch platt, was die Generation-Z-Frau nebenbei tat.

Was macht Assistentin Lulu Davidson (21, l.) denn da während des Videocalls? Lucinda Bayly (31) kann es kaum glauben.
Was macht Assistentin Lulu Davidson (21, l.) denn da während des Videocalls? Lucinda Bayly (31) kann es kaum glauben.  © Bildmontage: TikTok/Screenshots/lucindybean

Vergangene Woche veröffentlichte Bayly einen Teil des Gesprächs, das sie wiederum mit ihrer Kamera gefilmt hatte - weil sie es so kurios fand. Dass sie mit dieser Meinung nicht allein ist, zeigt sich, seitdem der Clip auf TikTok veröffentlicht wurde.

Denn dort haben sich gut zwei Millionen User das Video (siehe unten) binnen der ersten sechs Tage angesehen. Der Grund: Während die verdutzte Managerin mit ihrer Assistentin spricht, sitzt diese beim Friseur.

Doch es kommt noch besser: Mitten im Gespräch lässt sich die 21-Jährige die Haare shampoonieren, als wäre es das Normalste der Welt.

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Zusätzlicher Fun Fact: Ursprünglich hatte Bayly ein normales Telefonat führen wollen. Ihre Assistentin war dann auf die Idee gekommen, einen Videocall daraus zu machen.

Aber warum?

Virales TikTok-Video zeigt die kuriose Situation

Lulu Davidson (21) saß während des Telefonats beim Friseur, ließ sich vor laufender Kamera sogar die Haare shampoonieren.
Lulu Davidson (21) saß während des Telefonats beim Friseur, ließ sich vor laufender Kamera sogar die Haare shampoonieren.  © TikTok/Screenshot/lucindybean

"Offensichtlich, weil ihre Ohren nass und seifig waren", sagte die belustigte Chefin diese Woche im Gespräch mit Newsweek. "Ich fand es urkomisch und habe viel darüber gelacht, und dann haben wir uns an die Arbeit gemacht", ergänzte sie.

Doch kann sich die Australierin diese mehr als laxe Arbeitseinstellung wirklich gefallen lassen? "Sie war online, da ich ihr vor diesem Anruf SMS und E-Mails geschrieben hatte. Es spielt also keine Rolle, wo sie war", erklärte Bayly.

Außerdem mache Lulu ihren Job großartig. "Ich bin sehr dankbar, sie in meinem Team zu haben", fügte die 31-Jährige hinzu. Homeoffice und Work-Life-Balance werden in ihrer Agentur also großgeschrieben.

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Damit ist klar: Solange alle einen guten Job machen und Spaß dabei haben, gibt es in diesem entspannten Modell nur Gewinner.

Titelfoto: Bildmontage: TikTok/Screenshots/lucindybean

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