Frau bestellt Sandwich bei Subway: Als sie die Quittung sieht, trifft sie der Schlag!

Georgia (USA) - Mehr als 7000 US-Dollar, umgerechnet rund 6400 Euro, zahlte eine Frau aus dem US-Bundesstaat Georgia für ein Sandwich von Subway. Dabei wollte sie eigentlich nur ihre Telefonnummer hinterlassen, um Prämien-Punkte bei der Fast-Food-Kette zu sammeln.

Einmal die Woche gönnte sich Vera Connor ein Sandwich von Subway. Die übliche Rechnung von 7,54 Dollar betrug im vergangenen Oktober jedoch mehr als 7000 US-Dollar! (Symbolfoto)
Einmal die Woche gönnte sich Vera Connor ein Sandwich von Subway. Die übliche Rechnung von 7,54 Dollar betrug im vergangenen Oktober jedoch mehr als 7000 US-Dollar! (Symbolfoto)  © 123RF/grejak

Wie das Nachrichtenportal Business Insider berichtete, traf Vera Connor der Schlag, als sie nach einem Besuch bei Subway auf die Quittung schaute und feststellte, dass man ihr mehr als 7000 US-Dollar von der Kreditkarte abgebucht hatte, mit der sie bezahlte.

Ihr Sub - ein großes Salami-Schinken-Sandwich italienischer Art mit Peperoni - bestellte die Amerikanerin jede Woche. Normalerweise zahlte sie immer 7,54 US-Dollar (umgerechnet 6,91 Euro).

Und so stand es auch auf der Quittung. Was den Preis für Connors Essen in die Höhe trieb, war das Trinkgeld in Höhe von 7105,44 US-Dollar. Doch das habe sie nie gewollt.

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"Als ich auf meine Quittung schaute, dachte ich: 'Oh mein Gott!'", erzählte sie dem Nachrichtensender NBC. "Ich dachte, diese Nummer kommt mir bekannt vor. Es waren die letzten sechs Ziffern meiner Telefonnummer. Wer würde so ein Trinkgeld hinterlassen?"

Bank of America weigert sich zunächst, das Geld zurückzuholen

Connors Bank wies die Rückerstattung zunächst ab. (Symbolfoto)
Connors Bank wies die Rückerstattung zunächst ab. (Symbolfoto)  © 123rf/usataro

Statt Prämienpunkten belastete die Amerikanerin ihre Kreditkarte versehentlich im Übermaß. "Ich muss es eingegeben haben, und der Bildschirm hat sich verändert", so Connor, die sich den Fehler nicht erklären konnte. Immerhin ist sie Stammkundin bei Subway.

Eben deshalb wandte sie sich mit dem Problem auch an das Fast-Food-Unternehmen. Hilfe bekam sie jedoch nicht. Ein Manager sagte Connor nur, dass sie ihr Kreditinstitut kontaktieren müsse.

Es folgte eine monatelange Odyssee mit der Bank of America (BOA), in der die Subway-Liebhaberin versuchte, eine Rückbuchung ihres Geldes zu erreichen. Erst am vergangenen Montag erreichte Connor eine vorübergehende Gutschrift.

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Die BOA erklärte die Verzögerung damit, dass die Amerikanerin die Rückerstattung des gesamten Kaufpreises, also Sandwich und Trinkgeld, forderte. Das lehnte die Bank zunächst ab.

Unabhängig davon wolle Subway das horrende Trinkgeld nun erstatten. "Wir haben Subway gebeten, der Kundin das Geld zurückzuerstatten, und wir freuen uns, dass sie dem zugestimmt haben", so ein Sprecher der BOA.

Titelfoto: 123RF/grejak

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