"Mac and Cheese"-Betrug! Ex-Mitarbeiter soll 70.000 Euro von Fast-Food-Kette gestohlen haben

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USA - Nachdem ein Mann seinen Job in einem Fast-Food-Restaurant verloren hatte, überlegte er sich kurzerhand eine ungewöhnliche Betrugsmasche. So soll er rund 70.000 Euro von dem Lokal erbeutet haben - mithilfe von Mac and Cheese, also Nudeln mit Käse!

Mithilfe von Mac and Cheese, also Nudeln mit Käse, soll sich ein ehemaliger Mitarbeiter einer "Chick-fil-A"-Filiale rund 70.000 Euro erbeutet haben. (Symbolbild)
Mithilfe von Mac and Cheese, also Nudeln mit Käse, soll sich ein ehemaliger Mitarbeiter einer "Chick-fil-A"-Filiale rund 70.000 Euro erbeutet haben. (Symbolbild)  © Montage: ELIJAH NOUVELAGE / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP, MONICA SCHIPPER / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP

Vor rund zwei Wochen wurde Keyshun Jones im US-Bundesstaat Texas festgenommen, nachdem die Beamten bereits fünf Monate lang ermittelt hatten.

Jones war zwischen Oktober und November des vergangenen Jahres aus einer Filiale der Restaurant-Kette "Chick-fil-A" in der Stadt Grapevine entlassen worden. Dennoch verschaffte er sich laut Fox 4 auch nach seiner Kündigung noch unbefugten Zugang zum Arbeitsbereich des Restaurants.

Im November meldeten die Besitzer des Fast-Food-Ladens schließlich einen Diebstahl. Die Polizei wertete daraufhin die Überwachungsvideos aus und konnte den ehemaligen Mitarbeiter identifizieren. Die Aufnahmen zeigten ihn, wie er sich wiederholt unbefugt hinter dem Verkaufstresen aufhielt.

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Demnach soll er dabei über die Kasse insgesamt rund 800 Bestellungen von Mac and Cheese eingebucht und anschließend Erstattungen in Höhe von rund 70.000 Euro auf seine persönliche Kreditkarte veranlasst haben.

Obwohl die Ermittler ihn schnell identifizieren konnten, habe er sich trotz mehrfacher Versuche einer Verhaftung entzogen. Erst am 17. April gelang den Beamten die Festnahme.

Keyshun Jones wird nun wegen Diebstahls, Geldwäsche und Widerstands gegen die Festnahme angeklagt. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft.

Titelfoto: Montage: ELIJAH NOUVELAGE / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP, MONICA SCHIPPER / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP

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