Besitzer schieben Hund ins Tierheim ab: Drei-Wort-Begründung bricht Pflegern das Herz

Downey (Kalifornien, USA) - "Busy work schedule", auf Deutsch: "voller Termin-Kalender". Mit diesen drei Worten begründeten Milas Besitzer, warum sie sich nicht mehr um sie kümmern konnten. Natürlich brachen die beiden damit nicht nur den Pflegern im kalifornischen "Downey Animal Care Center" das Herz, sondern auch der Hündin selbst. Diese zeigte sich nach dem abrupten Abschied dann auch höchst verängstigt.

Mila ließ die Ohren hängen und blickte traurig drein, als sie in ihren Zwinger gesperrt wurde.  © Instagram/Screenshot/thepoochproject

In einem Video präsentierte das Tierheim die arme Labrador-Dame im vergangenen Monat auf Instagram. Darin zittert Mila am ganzen Leib, ihre Ohren hängen schlaff herunter und ihr Blick spricht Bände. Die Fellnase weiß nicht, wie ihr geschieht, sie ist voller Angst.

Immerhin: Diese Aufnahmen hinterlassen einen wirklich starken Eindruck beim Insta-Publikum, so stark, dass der Clip inzwischen mehr als eine Million Klicks hat.

In einem Interview mit Newsweek sprach Jill, die Social-Media-Managerin des Tierheims, diese Woche über die traurige Geschichte. Demnach hatte Mila nur ein knappes halbes Jahr bei ihren Besitzern gelebt, ehe diese das Handtuch warfen.

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Laut Jill hatten die beiden zumindest noch erklärt, dass sie schon zuvor nicht die Zeit und Aufmerksamkeit aufgebracht hätten, die Mila eigentlich gebraucht hätte.

Für die arme Hündin ging es nach diesem bitteren Ende erst einmal traurig weiter.

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Virales Instagram-Video zeigt Hündin Mila zitternd im Zwinger

Die arme Mila war höchst verängstigt.  © Instagram/Screenshot/thepoochproject

Zwar gab es nach dem Erfolg des Insta-Videos sofort Interesse an dem Vierbeiner. Doch der erste Versuch ging nach hinten los - das Treffen kam nicht zustande.

Hinzu kam, dass Mila im Tierheim so viele Angst- und Stresssymptome zeigte, dass sie für eine in diesem Fall notwendige Verhaltensbeurteilung vorgemerkt wurde.

Doch an diesem tiefsten Punkt wendete sich das Blatt zum Glück wieder.

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Aufgrund des viralen Videos war nach wenigen Tagen ein weiterer Interessent an Bord. Tatsächlich klappte es diesmal. Somit konnte Jill gegenüber dem US-Magazin verkünden, dass Mila ihr Happy End inzwischen bekommen hat - und jetzt in einem liebevollen Zuhause lebt.

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